Trending March 2024 # Hashtags Verwenden: Ein Leitfaden Für Alle Social # Suggested April 2024 # Top 5 Popular

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Wisst ihr schon, wie man Hashtags verwendet und wie lieber nicht? Hier erfahrt ihr alles über die DOs und DON’Ts in 2023.

Hashtags sind gehören zu den speziellen Social-Media-Features, bei denen nicht jeder so genau weiß, wie sie verwendet werden. Aber wenn man den Dreh raus hat, kommen die Ergebnisse wie von selbst.

Der Einsatz von Hashtags ist prinzipiell eine Möglichkeit, Konversationen oder Content zu einem bestimmten Thema zu gruppieren. Damit wird es für die Menschen einfacher, Inhalte zu finden, die sie interessieren.

Hashtags können auf nahezu jeder Social-Media-Plattform verwendet werden. Besonders populär sind sie jedoch auf Twitter und Instagram.

Wenn ihr Social Media zur Vermarktung eurer Marke nutzt, solltet ihr Hashtags verwenden. Hashtags können erheblich dazu beitragen, die Reichweite und das Engagement eurer Marke in den sozialen Medien zu steigern.

Ein effektiver Einsatz von Hashtags geht jedoch über das Texten von #ThrowbackThursday-Posts auf Instagram hinaus.

Eine gute Social-Media-Strategie sollte einen Mix aus beliebten, relevanten und markenbezogenen Hashtags beinhalten.

In diesem Beitrag geht es um die Grundlagen für einen effektiven Einsatz von Hashtags in sozialen Medien und ihr erfahrt, warum ihr sie verwenden solltet.

Ihr erfahrt außerdem:

wie ihr Hashtags findet, die für eure Marke am besten funktionieren

warum der ausschließliche Einsatz ohnehin schon populärer Hashtags nicht die richtige Methode ist

wichtige Tipps zur Verwendung von Hashtags auf allen Social-Media-Plattformen

Los geht’s.

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Was ist ein Hashtag?

Das Doppelkreuz-Symbol auf eure Tastatur — auch Rautezeichen genannt — wurde ursprünglich zur Kennzeichnung von Zahlen beim Nummerieren verwendet.

Der erste Einsatz als Hashtag erfolgte im Sommer 2007 durch Chris Messina. An diesem Tag tauchte der Web-Marketing-Spezialist mit einer Idee im Twitter-Office auf. Da man sich auf dieser Plattform kurz halten muss, schlug Messina vor, das Doppelkreuz-Symbol zur Zusammenfassung thematisch verwandter Tweets zu nutzen.

Und so sah der allererste Hashtag aus:

how do you feel about using # (pound) for groups. As in #barcamp [msg]?

— ˗ˏˋ Chris Messina ˎˊ˗ (@chrismessina) August 23, 2007

Seit damals hat der Einsatz von Hashtags, deren Reichweite und Effektivität stetig zugenommen.

Hashtags bieten eine Möglichkeit, Social-Media-Inhalte mit einem bestimmten Thema, Ereignis, Motiv oder Gesprächsthema zu verknüpfen.

Hashtags sind auch nicht mehr allein für Twitter gedacht, sondern auch auf anderen Social-Media-Plattformen höchst effektiv. (Einzelheiten zum Einsatz von Hashtags auf den verschiedenen Plattformen erfahrt ihr weiter unten.)

Hashtag-Grundlagen

Sie beginnen immer mit dem Symbol #, funktionieren aber nicht, wenn ihr Leerzeichen, Satzzeichen oder Symbole verwendet.

Stellt sicher, dass eure Konten öffentlich sind. Sonst werden eure mit Hashtags versehenen Inhalte von Nicht-Followern nicht gesehen.

Hängt nicht zu viele Wörter aneinander. Die besten Hashtags sind in der Regel relativ kurz und leicht zu merken.

Verwendet relevante und konkrete Hashtags. Wenn ein Hashtag zu obskur ist, findet man ihn nicht leicht — und andere Social-Media-Nutzer werden ihn wahrscheinlich nicht verwenden.

Begrenzt die Anzahl der verwendeten Hashtags. Mehr ist nicht immer besser — und zu viele Hashtags können leicht wie Spam wirken.

Hashtags sind eine tolle Möglichkeit, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten, und sie können für so gut wie alles verwendet werden.

Wenn ihr zum Beispiel ein Kleinunternehmer seid, könnt ihr Hashtags verwenden, um eure Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben.

Hashtags lassen sich auch einsetzen, um Aufmerksamkeit zu schaffen oder eine Konversation zu beginnen.

Und Hashtags sind nützlich, um über Trends und aktuelle Nachrichten auf dem Laufenden zu bleiben.

Hier kommen noch ein paar weitere Gründe, warum Hashtags einen festen Platz in eurer Social-Media-Strategie haben sollten.

Für mehr Engagement mit euren Followern

Das Integrieren von Hashtags in eure Beiträge bedeutet, dass ihr an einer Konversation teilnehmt, die gerade auf der jeweiligen Social-Media-Plattform läuft. Und, noch wichtiger: Eure Posts sind jetzt in dieser Konversation sichtbar.

Das kann zu mehr Interaktionen führen und die Social-Media-Engagement-Rate eurer Marke durch Likes, geteilte Inhalte, Kommentare und neue Follower erhöhen.

Als Gelegenheit, eure Marke mit Marken-Hashtags aufzubauen

Das Erstellen eines Marken-Hashtags kann eine effektive Methode sein, euer Unternehmen zu bewerben und Konversationen anzuregen.

Marken-Hashtags können ganz simpel sein: zum Beispiel euer Firmenname oder Slogan.

Oder so: JIF Peanut Butter schrieb 2023 mit dem Hashtag #JIFRapChallenge TikTok-Geschichte, unter dem der Rapper Ludacris mit einem Mund voller Erdnussbutter rappte.

Der Hashtag forderte die Nutzer heraus, ihr eigenes Video oder ein Duett mit Luda zu veranstalten, in dem sie ein bisschen JIF grillen.

Diese Challenge erzielte über 200.000 Views und es wurden 600 individuelle Videos erstellt.

Ein weiteres Beispiel ist #PlayInside, ein Hashtag, den Nike Los Angeles während der Pandemie populär machte, als die Menschen zuhause festsaßen.

Der Hashtag #PlayInside wird mittlerweile in mehr als 68.000 Posts verwendet, und es werden immer mehr.

Als Möglichkeit, soziale Belange zu unterstützen

Ein Hashtag, der mit einem über eure Marke hinaus führenden Thema verbunden ist, bietet die Möglichkeit, sich für ein wichtiges Anliegen oder Problem einzusetzen.

Der am häufigsten retweetete Tweet des Jahres 2023 stammt von der K-Pop-Sensation BTS, die auf Twitter mit der Botschaft #StopAsianHate #StopAAPIHate auftraten.

Um einem Social-Media-Beitrag Kontext zu verleihen

Auf Twitter habt ihr nicht viel Platz, um eine Bildunterschrift zu verfassen — höchstens 280 Zeichen, um genau zu sein.

Und auf Instagram sind längere BUs nicht immer am effektivsten. Dasselbe gilt für Facebook, Pinterest, LinkedIn oder alle anderen Plattformen: Manchmal ist weniger einfach mehr.

Ein Hashtag kann auf einfache Weise helfen, euren Post in einen Kontext zu stellen, ohne dass ihr wertvolle Zeichen verbrauchen oder sich wiederholende Bildunterschriften verfassen müsst.

Die BTP Lancashire (britische Verkehrspolizei in Lancashire, U.K.) ging beispielsweise kreativ mit ihrem Twitter-Wortlimit um, als sie Anwohner aufforderte, sich von den Bahngleisen

Hashtags setzen diesen kreativen Tweet in Kontext und machen deutlich, dass die BTP Lancashire an der Konversation zum Welt-Emoji-Tag teilnimmt und gleichzeitig eine wichtige öffentliche Bekanntmachung übermittelt.

Damit ihr für eure Zielgruppe leichter zu finden seid

Auf Instagram und LinkedIn können Nutzer sowohl Hashtags wie anderen Nutzern folgen. Der Einsatz einiger beliebter Hashtags bietet eine weitere Möglichkeit, über die neue Nutzer eure Marke entdecken können.

Wenn ihr zum Beispiel #reisen in euren Instagram-Posts verwendet, kann jeder, der diesem Hashtag folgt, euren aktuellen Post in seinem Newsfeed sehen. Das zieht neue Follower an.

Gesponserte Partnerschaften offenlegen

Dieser Abschnitt richtet sich an Influencer und Marken, die mit Influencern zusammenarbeiten.

Wenn Influencer mit Marken zusammenarbeiten, müssen sie ihr Publikum darüber informieren, dass ein Inhalt gesponsert ist. In Deutschland hat das BGH im Mai 2023 die Rechtsprechung zum Thema Influencer ergänzt. Bezahlte Werbung muss klar erkennbar sein.

Influencer: bitte immer Hashtags hinzufügen, die eindeutig auf ein Sponsoring in Marken-Posts hinweisen.

Marken: Achtet bei der Überprüfung und Annahme von Influencer-Inhalten auf solche Hashtags.

Die beliebtesten Hashtags müssen nicht unbedingt die besten sein.

So taucht zum Beispiel der Hashtag #followme in mehr als 575 Millionen Instagram-Posts auf. Doch mit Hashtags, die um Likes werben, werden eure Follower nicht interagieren. Und damit ladet ihr euren Social-Media-Post auch nicht mit mehr Bedeutung auf.

Außerdem sehen sie nach Spam aus — und das wollt ihr sicher nicht.

Deshalb müsst ihr beliebte Hashtags aber nicht gleich ignorieren. So können beispielsweise #throwbackthursday oder #flashbackfriday oder andere Tages-Hashtags eine humorvolle Methode sein, um eure Marke in eine breitere Social-Media-Konversation einzubinden.

Im April 2023 war dies die Top-10 der populärsten Hashtags auf Instagram:

#love (1,835 Mrd. Posts)

#instagood (1,15 Mrd. Posts)

#fashion (812,7 Mio. Posts)

#photooftheday (797,3 Mio. Posts)

#beautiful (661 Mio. Posts)

#art (649,9 Mio. Posts)

#photography (583,1 Mio. Posts)

#happy (578,8 Mio. Posts)

#picoftheday (570,8 Mio. Posts)

#cute (569,1 Mio. Posts)

Natürlich unterscheiden sich die einzelnen Social-Media-Plattformen, was die beliebtesten Hashtags angeht. Auf LinkedIn sind zum Beispiel #personaldevelopment und #investing sehr populär.

Es gibt zwar Millionen oder sogar Milliarden Posts, die populäre Hashtags verwenden, weil diese relativ universell einsetzbar und nicht für eine bestimmte Branche oder ein Thema spezifisch sind. Andererseits verraten sie meist auch nicht viel über eine Marke.

Versucht also, Nischen-Hashtags zu finden, die für eure Marke und das, was ihr vertretet, relevant sind.

Um Hashtags zu finden, die speziell auf eure Marke, Branche und eure Zielgruppe zugeschnitten sind, braucht es ein wenig Recherche.

1. Social-Media-Influencer und -Konkurrenten beobachten

Beginnt mit einer Social-Media-Wettbewerbsanalyse. Sammelt Informationen über eure Konkurrenten und alle relevanten Influencer in eurem Marktsegment.

Erfasst, welche Hashtags sie am häufigsten verwenden und wie viele Hashtags sie in jedem ihrer Posts einsetzen. So erfahrt ihr, wie eure Konkurrenten mit eurer gemeinsamen Zielgruppe interagieren und welche Keywords sie verwenden.

2. Macht euch schlau, welche Hashtags trenden

Mit RiteTag könnt ihr eure Social-Media-Bildunterschrift in die Textleiste eingeben und das Foto hochladen, das ihr mit dieser BU versehen wollt.

3. Besorgt euch ein Social-Media-Listening-Tool

Mit einem Social-Listening-Tool wie Hootsuite kann eure Marke mithilfe von Such-Streams ermitteln, welche Hashtags sich am besten für die Social-Media-Netzwerke eignen, in denen ihr präsent seid. Such-Streams machen es deutlich leichter herausfinden, welche Hashtags am beliebtesten und am effektivsten sind.

In diesem Video erfahrt ihr mehr:

4. Verwandte Hashtags finden

Wenn ihr bereits ein Gespür dafür habt, welche Hashtags gut für eure Marke funktionieren, bieten sich verwandte Hashtags an. Diese könnten etwas spezifischer sein, als populäre Hashtags, die ihr bereits nutzt. Das ist hilfreich, um mit einem genauer anvisierten Publikum in Kontakt zu treten.

5. Analysiert, welche Hashtags in früheren Posts erfolgreich waren

Behaltet im Auge, welche Hashtags ihr in früheren Beiträgen verwendet haben. Analysiert, welche Beiträge sich am besten geschlagen haben, und ermittelt, ob es einen Trend bei den bereits verwendeten Hashtags gibt.

Wenn ihr feststellt, dass einige eurer beliebtesten Posts immer ein paar der gleichen Hashtags enthalten, solltet ihr diese auch in zukünftigen Beiträgen verwenden.

Wenn ihr Hashtags verwendet, wird euer Post von Personen gefunden, die nach diesem Hashtag suchen.

Wenn ihr beispielsweise Hochzeiten plant und den Hashtag #hochzeitsplaner einsetzt, könnte jemand, der verlobt ist und nach entsprechenden Dienstleistungen sucht, auf euren Beitrag stoßen.

Die beste Methode, eure organische Reichweite mit Hashtags zu erhöhen, besteht im Einsatz von Hashtags, die für eurer Unternehmen und eure Branche relevant sind.

Recherchiert, welche Hashtags in eurer Branche am beliebtesten sind, und verwendet diese dann in euren Posts.

Sobald ihr einen Vorrat an relevanten, leistungsstarken Hashtags habt, setzt sie in euren Beiträgen ein.

Aber Vorsicht: Instagram empfiehlt, nur 3-5 Hashtags pro Post zu verwenden. Unsere Untersuchungen bestätigen diese Empfehlung, und wir haben sogar festgestellt, dass mit Hashtags vollgestopfte Posts der Reichweite schaden können.

Hier folgen einfache und leicht verständliche Tipps zur Verwendung von Hashtags auf verschiedenen Social Media-Plattformen.

Twitter Hashtags

Optimale Anzahl an Hashtags pro Post:

1-2

Wo man Hashtags auf Twitter einsetzen kann:

Ihr könnt Hashtags überall in euren Tweets verwenden. Am Anfang, um etwas zu betonen, am Ende für den Kontext oder in der Mitte des Tweets, um ein Keyword hervorzuheben.

Hashtags können auch in einem Kommentar, wenn ihr retweetet, in Antworten und in eurer Twitter-Bio hinzugefügt werden.

Ihr könnt außerdem:

ein mit einem Hashtag versehenes Keyword in die Suchleiste von Twitter eingeben, um mit dem Hashtag getaggten Content zu finden.

aktuelle Hashtags in den Trending Topics von Twitter finden

Wichtige Hashtag-Tipps für Twitter:

Rein technisch kann man in einem Tweet innerhalb der 280-Zeichen-Grenze so viele Hashtags verwenden, wie man mag. Twitter empfiehlt jedoch maximal zwei.

Wenn ihr einen neuen Hashtag erstellen wollt, betreibt zuerst ein paar Recherchen und stellt sicher, dass er nicht bereits verwendet wird.

Instagram Hashtags

Optimale Anzahl pro Post:

3-5

Wo man Hashtags auf Instagram einsetzen kann:

Fügt Hashtags ein, nachdem ihr eine tolle Instagram-Bildunterschrift verfasst habt. Ihr könnt Hashtags auch in den Kommentarbereich einfügen, wenn ihr mit euren Followern interagiert.

In euren Instagram Stories könnt ihr bis zu 10 Hashtags verwenden. (Allerdings werden Instagram Stories nicht mehr auf Hashtag-Seiten angezeigt und auch nicht für Nutzer, die einem Tag folgen.

Das bedeutet, dass Hashtags nicht unbedingt dazu beitragen, dass eure Stories neue Zielgruppen erreichen, (aber ihr könnt sie dennoch verwenden, um eurem Content einen Kontext zu geben.)

Hashtags lassen sich zudem in die Instagram-Profil-Bio eurer Marke aufnehmen.

Und vergesst nicht, euch unser Strategie-Video anzuschauen:

Ihr könnt außerdem:

Hashtags über den Tags-Tab in Instagram „Explore” von finden.

Hashtags folgen. Das bedeutet, dass Inhalte von beliebigen Creators in eurem Feed angezeigt werden, solange sie den Hashtag enthalten, dem ihr folgt.

Wichtige Hashtag-Tipps für Instagram:

Es ist eine Überlegung wert, ob ihr eure Hashtags als ersten Kommentar zum Beitrag postet, damit sich eure Follower auf die großartige Bildunterschrift konzentrieren können, die ihr getextet habt.

Mit einem Instagram Business-Konto könnt ihr auf Instagram Insights zugreifen. Dort könnt ihr sehen, wie viele Impressions euer Profil durch Hashtags erhält.

Vermeidet Hashtags in der Mitte von BUs oder Kommentaren, da das dazu führen kann, dass euer Content für Personen, die Text-zu-Sprache-Lesegeräte verwenden, weniger zugänglich ist.

Hashtags am Ende eurer Bildunterschrift (oder Kommentar) zu gruppieren, ist die beste Lösung.

Facebook Hashtags

Optimale Anzahl pro Post:

2-3

Wo man Hashtags auf Facebook einsetzen kann:

Hashtags können in jedem Textteil eines Facebook-Posts oder in den Kommentaren verwendet werden.

Hashtags sind auch nützlich, um Inhalte in privaten Facebook-Gruppen nach Themen zu gruppieren.

Marken sollten Gruppen im Hinterkopf behalten, da private Kanäle wie Facebook-Gruppen immer beliebter werden.

Ihr könnt außerdem:

über die Suchleiste von Facebook nach einem Hashtag suchen.

Hashtags, die in privaten Facebook-Gruppen genutzt werden, über die Leiste „diese Gruppe durchsuchen” im Menü der Gruppe suchen.

Wichtige Hashtag-Tipps für Facebook:

Da so viele Nutzerprofile auf Facebook privat sind, ist es für Marken schwieriger zu verfolgen, wie Nutzer mit ihren Hashtags interagieren.

Überwacht die Hashtags eurer Marke und schaut unter der URL chúng tôi nach, welche öffentlichen Profile sich an der Konversation beteiligen. Fügt das Keyword, nach dem ihr suchen möchten, am Ende ein.

YouTube Hashtags

Optimale Anzahl pro Post:

3-5

Wo man Hashtags auf YouTube einsetzen kann:

Fügt ein paar Hashtags in den Titel des YouTube-Videos eurer Marke oder in die Videobeschreibung ein.

Nicht vergessen: nicht mehr als 15 Hashtags verwenden. Sonst wird YouTube all die Hashtags ignorieren und euren Content unter Umständen als Spam einstufen.

YouTube-Hashtags sind nicht die einzige Möglichkeit, um Nutzern dabei zu helfen, eure Videos zu entdecken. Wir haben 12 Taktiken, mit denen die Videos eurer Marke mehr Views erhalten.

Wichtige Hashtag-Tipps für YouTube:

Wenn ihr keine Hashtags im Titel einfügt, werden die ersten drei Hashtags aus der Beschreibung über dem Titel eures Videos angezeigt.

Tippt “#” in die YouTube-Suchleiste, um populäre Hashtags auf YouTube zu finden.

LinkedIn Hashtags

Optimale Anzahl pro Post:

1-5

Wo man Hashtags auf LinkedIn einsetzen kann:

Hashtags lassen sich überall in eure LinkedIn-Posts integrieren.

Ihr könnt außerdem:

Hashtags über die Suchleiste der Plattform suchen.

Trending LinkedIn-Hashtags im Abschnitt „Neuigkeiten und Views” auf der Startseite finden.

Hashtag-Vorschläge von LinkedIn erhalten, wenn ihr eine Aktualisierung verfasst.

Weitere Tipps gibt’s in diesem Leitfaden zur Verwendung von Hashtags auf LinkedIn.

Wichtige Hashtag-Tipps für LinkedIn:

LinkedIn ist eine Business-Plattform. Hashtags sollten dementsprechend professionell sein.

Folgt Hashtags auf LinkedIn, um die neuesten Posts zu einem Hashtag zu sehen.

Pinterest Hashtags

Optimale Anzahl pro Post:

2-5

Wo man Hashtags auf Pinterest einsetzen kann:

Obwohl Pinterest eher als Keyword-Maschine gilt, können Hashtags eurem Content einen zusätzlichen Push geben, wenn sie richtig eingesetzt werden.

Wenn ihr Pinterest für Unternehmen nutzt, dann fügt beim Verfassen einer Pin-Beschreibung oder beim Repinnen in einer schriftlichen Beschreibung Pinterest-Hashtags ein.

Pinterest bietet sogar Hashtag-Vorschläge (nur in der Mobile-Version), wenn man einen neuen Pin erstellt.

Wichtige Hashtag-Tipps für Pinterest:

Betrachtet Pinterest als eine Suchmaschine. Verwendet Hashtags, die durchsuchbar und spezifisch sind und relevante Keywords enthalten.

Verwendet nicht mehr als 20 Hashtags in einer Pin-Beschreibung.

TikTok Hashtags

Optimale Anzahl pro Post:

3-5

Wo man Hashtags auf TikTok einsetzen kann:

Hashtags auf TikTok finden sich in Videobeschreibungen oder auf der Entdecken-Seite.

Auf der Entdecken-Seite könnt ihr Trending Hashtags und alle Videos, die sie verwenden, sehen.

Ihr könnt auch die Suchleiste verwenden, um Hashtags zu finden, die euch interessieren.

Wichtige Hashtag-Tipps für TikTok:

Verwendet eine Kombination aus Nischen- und Trend-Hashtags.

Lasst in den Bildunterschriften Platz für eure Hashtags.

Erstellt eine eigene Hashtag-Challenge, um eure Zielgruppe einzubinden und die Markenbekanntheit zu steigern.

Falls ihr es ohnehin schon nicht tut, wird es höchste Zeit, Hashtags in euren Social-Media-Posts zu verwenden. Obwohl es sie erst seit 2007 gibt, sind sie heute noch nützlicher für eure Marke!

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So Organisieren Sie Ein Social Media

Manchmal lohnt es sich, seinen Social Media-Account von jemand anderem übernehmen zu lassen. Wir zeigen, wie Sie das Social Media-Takeover richtig organisieren.

Wenn ein anderer zeitweise Ihren Job übernehmen soll, ist das immer eine Herausforderung. Sie wollen schließlich sichergehen, dass der- oder diejenige Ihre gute Arbeit nicht torpediert. Das (oder die) Social Media-Profil(e) Ihres Unternehmens auch mal durch jemand anderen betreuen zu lassen kann sich aber durchaus lohnen. 

Ja, Sie haben Monate – oder sogar Jahre – in Ihre Twitter-, Instagram-, Facebook- oder Snapchat-Profile investiert. Sie haben in harter Arbeit Ihre Content-Strategie verfeinert, Ihre Markenbotschaft perfektioniert und Beziehungen zu Ihren Followern aufgebaut.

Und dann komme ich und schlage Ihnen vor, dass Sie all das jemand anderem anvertrauen.

Natürlich nicht für immer. Wir sprechen von einem Social Media-Takeover, also der Einladung an eine andere Person, Ihren Account für einen bestimmten Zeitraum zu übernehmen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie von einer gut organisierten Übernahme profitieren können und dafür sorgen, dass der ganze Vorgang so reibungslos (und sicher) wie möglich gelingt.

Die Vorteile eines Social Media-Takeovers

Erreichen Sie neue Zielgruppen:

Ein Social Media-Takeover ist immer eine gemeinsame und kooperative Initiative. Beide Seiten bringen ihre eigenen Zielgruppen mit; die Zusammenarbeit kann die Anzahl der Follower für beide Parteien steigern.

Erhöhen Sie die Anzahl der Interaktionen:

Ob Sie nun eine Frage/Antwort-Aktion auf Twitter durchführen oder eine Fotoserie auf Instagram posten – bei einem Social Media-Takeover geht es immer darum, qualitativ hochwertige Inhalte bereitzustellen, mit denen Ihre Zielgruppe interagieren kann.

Pflegen Sie Ihre Marke:

Betrachten Sie das Social Media-Takeover als die bestmögliche Anerkennung und damit Bewerbung Ihrer Marke durch Dritte. Wenn Sie beispielsweise eine (prominente) Person, die Ihre Marke bestens versteht und erklären kann, zu einer Übernahme Ihrer Social Media-Profile einladen, gestalten Sie dadurch Ihre Social Media-Präsenz menschlicher.

Steigern Sie Ihren Website-Traffic:

Machen Sie sich die öffentliche Aufmerksamkeit für ein Social Media-Takeover zunutze, und lotsen Sie Besucher von Ihren Social Media-Accounts auf Ihre Website.

Wie man ein Social Media-Takeover plant und durchführt 1. Setzen Sie sich ein konkretes Ziel

Wer sich kein Ziel für das Takeover-Projekt setzt, gibt die Kontrolle über das betreffende Social Media-Profil grundlos aus der Hand. Und das ist keine gute Idee. Ihr Unternehmen kann von einer Social Media-Übernahme nur dann profitieren, wenn Sie vor dem Hintergrund eines konkreten Ziels geplant und durchgeführt wird. Die oben angeführten Vorteile sind durchwegs brauchbare Ziele. Suchen Sie sich eines (oder zwei) davon aus und planen Sie Ihr Takeover entsprechend. Stellen Sie sicher, dass die Person oder Institution, der Sie Ihr Social Media-Profil übergeben, Ihre Ziele kennt und weiß, was von ihr erwartet wird.

2. Suchen Sie nach dem passenden Moderator

Ein Social Media-Takeover ist immer nur so gut wie der Moderator, der Ihre Konten für eine gewisse Zeit übernimmt. Hier bieten sich unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens zahlreiche Möglichkeiten an – zum Beispiel:

Promi-Takeover

Prominente haben meist sehr viele Social Media-Follower und auch im realen Leben starken Einfluss – daher sind sie oft die beste Wahl für ein Social Media-Takeover. Der Musik-Streaming-Dienst Tidal übergab seinen Twitter-Account vor Kurzem dem Rapper Pusha T.

Twitter Takeover with @TidalHiFi at 2pm ET on 6/6. Send me your questions now! #TidalPushaT

— King Push (@PUSHA_T) June 4, 2024

Pusha T. hatte neue Titel zu bewerben, die exklusiv auf Tidal erschienen waren, also profitierten beide Parteien von der Übergabe. Und auch die Fans hatten etwas davon, weil der Künstler ihre Fragen beantwortete und direkt mit ihnen interagierte (was er auf seinem persönlichen Twitter-Account nur selten tut).

Influencer-Takeover

Wenn Sie für Ihre Marke keinen Star als Moderator gewinnen können (oder Prominente für Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen einfach nicht relevant sind), dann übergeben Sie Ihre Social Media-Accounts doch mal an einen Menschen mit vielen Social Media-Followern, dem Ihre Zielgruppe vertraut oder den sie bewundert (mit anderen Worten: einen „Influencer“). Bei einem Influencer handelt es sich um Personen, die in den sozialen Medien mehr direkte Beziehungen aufgebaut haben als Top-Prominente mit ihren Massen an Followern – daher ist ihr Einfluss auf bestimmte Zielgruppen auch größer.

Der Autoverleih Sixt Deutschland entschied sich für einen Instagram Takeover und gab seinen Account 2 Tage lang in die Hände professioneller Fotografen. Die Inhalte des Takeovers sind Unter dem Hashtag #sixtmoments aufzufinden. Jeder Takeover durch diese Influencer zahlt auf die Marke ein, weil er die visuellen Botschaften des Unternehmens an die richtige, weil interessierte, Zielgruppe vermittelt.

Mitarbeiter-Takeover

Sie müssen Ihre Social Media-Posts nicht unbedingt in externe Hände geben. Lassen Sie einfach einmal einen Ihrer Mitarbeiter für ein, zwei Stunden ans Steuer. Ihre Personalabteilung könnte doch mal Ihren Twitter-Account moderieren und sich dort mit Interessenten über aktuelle Stellenangebote unterhalten.

Das in Chicago beheimatete Unternehmen “Flowers for Dreams” verkauft und liefert wunderschöne Blumensträuße und spendet ein Viertel seines Gewinns an örtliche Wohltätigkeitsorganisationen. Vor Kurzem übernahm der Mitgründer und CEO das Snapchat-Profil der Firma, um allen Besuchern zu zeigen, wie ein durchschnittlicher Arbeitstag bei “Flowers for Dreams” abläuft. Die Follower wurden zudem aufgefordert, Fragen einzusenden, die dann via Snapchat beantwortet wurden.

Kunden- oder Follower-Takeover

Der Konkurrenzkampf mit anderen Marken, die auch nach Prominenten oder Influencers fahnden, kann anstrengend sein. Bieten Sie die Rolle des Social Media-Moderators mal einem Ihrer Kunden oder Follower an. Auf diese Art erhalten Sie nutzergenerierte Inhalte, und Ihre Follower haben Gelegenheit, ihre Fotos, Gedanken oder Ansichten mit mehr Menschen zu teilen, als sie sonst erreichen.

Die jährlich stattfindende Landwirtschaftsausstellung “Calgary Stampede” hat ihre Instagram-Follower gerade eingeladen, Bilder mit dem Hashtag #InstaStampede zu posten. Die Gewinner des Fotowettbewerbs dürfen während der zehntägigen Veranstaltung jeweils einen Tag lang den offiziellen Instagram-Account der Stampede übernehmen. On Top gibt es kostenlose Eintrittskarten zu allen Events der Stampede sowie Geschenkgutscheine, die während der Ausstellung einzulösen sind. Das dürfte eine Menge Stoff für Instagram liefern, die die Gewinner während ihres Takeovers veröffentlichen können.

— Calgary Stampede (@calgarystampede) June 10, 2024

3. Wählen Sie das richtige Format

Das Format Ihres Social Media-Takeovers (und natürlich auch das soziale Netzwerk, auf dem Sie die Übernahme inszenieren) sollte in einem direkten Zusammenhang mit den angestrebten Zielen stehen. Hier haben wir ein paar Ideen für Sie:

Twitter-Takeover

: Mit einer Q&A-Session lässt sich ein Twitter-Takeover am effektivsten nutzen; außerdem eignet sich diese Taktik hervorragend, um die Anzahl der Interaktionen zu steigern und neue Follower zu gewinnen. Erstellen Sie einen speziellen Hashtag für die Übernahme und regen Sie Ihre Follower dazu an, ihre Fragen mit diesem Hashtag zu stellen. Ihr Moderator sollte jeden Frage-Tweet zitieren und bei allen Antworten auch den Hashtag verwenden.

Facebook-Takeover:

Organisieren Sie die Übergabe via

Facebook Live

, und lassen Sie dort Ihren Prominenten, Influencer oder Experten in Echtzeit auf die Fragen Ihrer Facebook-Fans antworten. Ein Moderator, der live über Video in Erscheinung tritt, motiviert Ihr Zielpublikum außerordentlich, sich einzuschalten und zu interagieren.

Snapchat-Takeover:

Gestalten Sie Ihre Social Media-Präsenz noch etwas kreativer, indem Sie jemand anderen einladen, auf Snapchat ein Ereignis oder einen typischen Tag in seinem/ihrem Leben zu dokumentieren. Snapchat ist eine spontane, witzige und ungezwungene Plattform – und daher ideal dazu geeignet, die Kontrolle für einige Zeit an einen anderen Moderator zu übergeben.

Gleichgültig, für welches Format oder soziale Netzwerk Sie sich entscheiden: Sie sollten sich überlegen, ob Sie Ihr Social Media-Takeover durch ein Wettbewerbselement nicht noch attraktiver machen könnten. Wenn es am Ende des Takeovers etwas für Ihre Fans zu gewinnen gibt, wecken Sie dadurch Aufmerksamkeit und motivieren die Leute zur Teilnahme.

Best Practices und Sicherheitstipps

Sie haben sich also ein Ziel gesetzt, einen Gastmoderator gefunden und ein Format ausgewählt. Bevor Sie aber jemand anderem die Kontrolle überlassen, sollten Sie einiges beachten:

Sorgen Sie dafür, dass die Aktion beiden Seiten zum Vorteil gereicht.

Sie werden jemanden darum bitten, seine/ihre persönliche Marke mit Ihrem Unternehmen zu verknüpfen. Was hat Ihr Gastmoderator davon? Wird das zeitweilige Takeover Ihres Accounts ihm dabei helfen, neue Publikumsschichten zu erreichen? Kann er dabei für etwas Eigenes werben – oder dieses Produkt als Preis bei einem Gewinnspiel anbieten? Informieren Sie Ihren Moderator darüber, wie er davon profitieren kann, wenn Sie ihm Ihr Social Media-Konto überlassen; dadurch erhöhen Sie seine Motivation.

Stellen Sie Ihre Erwartungen von vornherein klar.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Gastmoderator genau weiß, was Sie von ihm erwarten. Teilen Sie ihm Ihre Zeitpläne, Richtlinien und Ziele schon vorab mit, und stehen Sie ihm für eventuelle Fragen zur Verfügung.

Werben Sie auf allen Profilen.

Setzen Sie auch Instagram oder Facebook dazu ein, Ihren Twitter- oder Snapchat-Takeover zu promoten – und umgekehrt. Bitten Sie Ihren Gastmoderator darum, vor Beginn der Übernahme auch auf seinem Account die Trommel zu schlagen, damit möglichst viele User auf Ihr Profil gelockt werden.

Lernen Sie, loszulassen.

Eine Social Media-Übernahme hat überhaupt keinen Sinn, wenn Sie sich selbst um jedes einzelne Detail kümmern. Lassen Sie Ihren Gastmoderator die Beiträge veröffentlichen, die er/sie veröffentlichen will. Wenn Sie jemand Vertrauenswürdigen ausgewählt haben, der Ihre Marke verkörpert, und diese Person über Ihre Ziele für die Aktion informiert haben, dann lehnen Sie sich einfach zurück, und warten Sie ab, was passiert.

Beobachten Sie genau.

Richten Sie es nach Möglichkeit so ein, dass Sie sich physisch am selben Ort aufhalten wie Ihr Gastmoderator. Fotografieren Sie seine Ankunft und posten Sie die Fotos, um die Spannung zu steigern. Wenn während des Takeovers Fragen an Sie persönlich gerichtet werden, können Sie sie gleich live beantworten. Ob Sie nun am selben Ort sind oder woanders: Mit Hootsuite kooperieren alle Beteiligten problemlos, und die Übernahme lässt sich auf einem zentralen Dashboard beobachten und überwachen.

Achten Sie auf Ihre Sicherheit.

Sie verringern die möglichen Risiken eines Social Media-Takeovers, wenn Sie Ihrem Gastmoderator via Hootsuite Zugang zu Ihren Konten geben, weil Sie auf diese Weise keine Passwörter verraten müssen. Damit sind aber noch nicht alle Gefahrenquellen beseitigt. Ihr Gast kann immer noch posten, was er oder sie will. Wenn Sie die Aktion mit Hootsuite überwachen, sehen Sie jedoch sehr schnell, ob Ihr Moderator von den vereinbarten Regeln abweicht; in diesem Fall können Sie seinen Zugang sperren und anstößige Inhalte sofort löschen.

Mit Hootsuite managen Sie Ihren Social Media-Auftritt – einschließlich Takeovers – einfach, effektiv und sicher.

Hier erfahren Sie mehr

Dieser Beitrag stammt ursprünglich von Sarah Dawley und wurde unter dem Titel “The key to smart, safe, and successful social media takeovers” auf unserem internationalen Blog veröffentlicht.

Seo Strategie Für Interne Links + Definition, Einfach Erklärt

SEO Strategie für interne Links + Definition, einfach erklärt

Interne Links sind Verlinkungen zwischen zwei Seiten derselben Domain. Dadurch unterscheiden sie sich von externen Links, bei denen es sich um Verlinkungen handelt, die auf fremde Domains verweisen.

Warum sind interne Links ein Rankingfaktor?

Anders als Backlinks können interne Links selbst vom Webmaster gesetzt werden.

Warum sind sie dennoch ein wichtiger Rankingfaktor?

Interne Links helfen bei der Strukturierung der Webseite: Durch eine übersichtliche interne Verlinkung können sich Besucher leichter auf der Seite zurechtfinden. Auch Google sieht dank der internen Verlinkungen, welche Seiten thematisch zusammengehören und welche Themen auf der Seite wichtig sind (das sind diejenigen, auf die oft intern verlinkt wird).

Die Optimierung deiner internen Links ist ein sehr einfacher Weg, um das Ranking von Seiten auf deiner Domain zu verbessern.

Im Folgenden zeige ich dir deswegen 6 Dinge, die du beim Setzen von internen Verlinkungen beachten musst.

1) Strukturiere deine Website

Interne Links helfen bei der Strukturierung deiner Website. Egal ob Blog oder Onlineshop: Ähnliche Seiten sollten aufeinander verweisen.

Viele Suchmaschinenoptimierter setzen deshalb auf die Silo-Strategie. Hier verlinken sich Seiten einer Kategorie untereinander:

Bei einem Onlineshop wären das beispielsweise alle Produkte aus einer Kategorie

Bei einem Blog, alle Blogartikel aus einer Kategorie.

Des Weiteren wird empfohlen, eine Übersichtsseite aufzubauen, die auf alle Unterseiten der jeweiligen Kategorie verlinkt. Gleichzeitig wird von allen Unterseiten auf diese Übersichtsseite verlinkt.

Dadurch wird der “Linkjuice” von thematisch ähnlichen Seiten optimal aufeinander aufgeteilt.

So mancher Optimierer ist der Meinung, dass zwischen den Silos keinesfalls verlinkt werden darf. In Wahrheit darfst du natürlich etwas flexibler sein: Wenn es sich thematisch anbietet, darfst du durchaus einen Link zwischen zwei oder mehreren Silos setzen.

3) Schreibe sprechende Ankertexte

Die Ankertexte von internen Links sollten nicht aus Füllwörter, Stoppwörtern (Wörtern ohne Informationsgehalt) bestehen. Beispiele von Wörtern, die du vermeiden solltest, sind:

hier

und

weil

der

solche

als

Beitrag

Blogartikel

usw.

Baue stattdessen Keywords in den Ankertext ein, damit klar ist, wohin der Link führt.

Selbstverständlich solltest du kein Keyword-Stuffing betreiben. Verwende außerdem nicht immer denselben Ankertext für die gleiche Seite.

3) Setze die Links am Anfang deines Beitrags

Interne Links scheinen am Anfang einer Seite eine größere Auswirkung auf das Ranking zu haben, als Verlinkungen im hinteren Teil des Contents. Das ist ganz logisch, weil Links am Ende seltener gesehen werden als Links am Anfang einer Webseite.

Das soll nicht bedeuten, dass du unter keinen Umständen einen internen Link am Ende einer Seite setzen darfst. Wenn du ihn jedoch setzt, um eine spezifische Seite zu pushen, suche dir eine Stelle am Anfang der Seite heraus.

4) Finde Orphan-Pages

Orphan Pages (auf deutsch verwaiste Seiten) sind Seiten deiner Domain, auf die keine oder nur sehr wenige interne Links verweisen.

Für Google ist das ein Signal, dass diese Seite nicht wichtig ist. Daher ranken Orphan Pages schlecht oder überhaupt nicht, wenn sie beispielsweise vom Google-Crawler nicht gefunden werden.

Wenn du einen Blog betreibst, suche deshalb aktiv nach deinen alten Beiträgen (die aktuelle Themen behandeln) und verlinke von deinen neuen Beiträgen auf sie.

Auch Betreiber von Onlineshops müssen darauf achten, dass ihre älteren Produkte genügend frische Verlinkungen bekommen.

5) Nutze die Kraft deiner Startseite (oder deiner stärksten Seite)

Identifiziere mithilfe eines Tools wie Ahref die stärkste Seite auf deiner Domain. Fast immer handelt es sich dabei um die Startseite. Von dieser Seite solltest du strategisch die internen Links auf Seiten verteilen, die du im Google Ranking weiter oben sehen willst.

Auch neue Seiten – beispielsweise Blogbeiträge oder Produkte – sollten von der Startseite verlinkt werden.

6) Setze nicht zu viele interne Links

Je mehr interne Links es auf einer Seite gibt, desto weniger Link Juice (Begriff für alle Eigenschaften, die mit einem Link von einer Domain zu einer anderen übertragen werden) geben die Links weiter.

Je mehr interne Links es gibt, desto geringer ist ihre Auswirkung auf das Ranking. Anders als oft behauptet, gibt es leider keine “perfekte“ Anzahl an internen Links.

Viele Leute suchen nach einer exakten Formel nach der sie ihre Blogbeiträge oder Produktbeschreibungen schreiben können: Die Wahrheit ist, dass die interne Verlinkung fast immer kontextabhängig ist.

Wie viele interne Links du pro Seite setzen solltest, hängt davon ab, wie viele sinnvolle Verlinkungen existieren. In manchen Fällen 10, in seltenen Fällen sogar 1000. Zerbreche dir – bezüglich der Anzahl der internen Links pro Seite – nicht den Kopf, sondern achte darauf, dass deine internen Links Sinn ergeben.

Frage dich immer: Hat diese Verlinkung einen Mehrwert für meine Leser?

Ja? Dann zögere nicht und setze den Link.

Bonustipp – Wikipedia

Wikipedia ist das beste Beispiel für eine Webseite, die interne Verlinkungen perfekt umsetzt. Wenn du noch immer nicht weißt, wie die interne Verlinkung deiner Webseite aussehen sollte. Besuche Wikipedia und schaue dir an, wie die größte Enzyklopädie der Welt, die interne Verlinkung umsetzt.

Social Cognitive Theory Meaning Significance In Social Context

The principle states that knowledge is gained through observing a chain of events, including a model’s demonstration of a habit and its subsequent consequences. For some people, observing a model accomplish a skill is enough of a cue to motivate them to try it out on their own. To paraphrase, the survival of the human species depends less on people learning new behaviors through trial and error and more on their capacity to imitate the actions of others. Whether or not the seen action was rewarded or punished can influence whether the observer adopts the modelled behavior. Many people, in a wide variety of settings, may identify with characters depicted in the media.

What does Social Cognitive Theory Define?

Learning takes place in a social setting where the learner, his or her surroundings, and the teacher’s or tutor’s actions interact in a dynamic and mutually informative way. SCT’s distinguishing feature is its weight to positive external and interior social reinforcement. Individual differences in learning and memory, as well as the context in which behaviors are carried out, are considered in SCT. The hypothesis considers past experiences as a factor in determining future behavior. A person’s reinforcement, anticipation, and expectation histories influence the likelihood of engaging in a certain activity and the factors that motivate that behavior

Structure

Many behaviors change theories adopted in health promotion focus on getting people to start doing something rather than keeping them doing it. Unfortunately, the goal for public health is not simply the commencement of behavior but its maintenance as well. The purpose of SCT is to explain how people use regulation and reinforcement to acquire and sustain behaviors beneficial to their goals.

Reciprocal Determinism

: It is this central principle that drives SCT. A person’s “environment” is the larger social setting in which they find themselves, whereas a “person” is an isolated entity with their personal history and perspective (responses to stimuli to achieve goals).

Behavioral Capability

It describes a person’s capacity to carry out behavior using necessary knowledge and abilities. A person must know what to undertake and how to accomplish it to complete an activity. A person’s actions have repercussions, and these effects can be observed in the world around them.

Observational Learning

It is a claim that humans can learn to replicate the activities of others just by watching them. Behavior “modelling” is a common manifestation of this. A person’s ability to do an action is greatly enhanced if they see that same behavior performed effectively by another.

Reinforcements

What this means is that the chance of continuing or ceasing a behavior is affected by the person’s internal and external reactions to the conduct. Both positive and negative reinforcement can come from within or outside the learner. This SCT concept is especially relevant for understanding the two-way causality between behavior and its surrounding context.

Expectations

That which follows from a course of action is what this term describes. Health-related or non-health-related outcomes can be expected. Before acting, people often mentally play out possible outcomes, and this mental rehearsal can significantly impact whether the action is carried out as planned. Past experiences are the primary source of expectations. Expectations, like knowledge, are based on experience, but they are different because they depend on the outcome and are subjective

Self-Efficacy

A belief in one’s competence to accomplish anything. While other theories—like the Theory of Planned Behavior—have since adopted the idea of self-efficacy, it was initially proposed in SCT. Both internal (one’s skills and qualities) and external (one’s surroundings) elements can have an impact on one’s sense of self-efficacy (barriers and facilitators).

Morality

As per the social cognitive theory, there is a significant gap between moral competence and engagement. To be morally competent is to be capable of acting morally, while to behave morally is to act following one’s moral standards in each circumstance. Moral competence knowing right from wrong results from developing cognitive-sensory processes. Morality is affected by rewards and incentives. A person’s morality may change if stealing is rewarded with much money. Since the social cognitive theory is centered on this, and since murder, theft, and unnecessary violence are banned in most societies, there is little opportunity for alternative moral beliefs. The social cognitive theory applies to all nations as it does not define morality or immorality. Real-life decisions are based solely on morality and reward.

Limitations

It includes

The notion presumes that a person’s behavior will mirror their environment, even though this may only sometimes be true.

Instead, the idea has no rigid framework and focuses on the complex interplay among an individual’s traits, actions, and surrounding conditions. It is still being determined how much influence these factors have on people’s actions or which is more important.

Even though biological and hormonal predispositions may impact behaviors regardless of prior experience and expectations, the theory places a heavy emphasis on the processes of learning.

Emotion and motive are not central to the idea, except as they relate to the past. These considerations receive inadequate focus.

The scope of the idea can make it hard to put into practice in its totality

Conclusion

The Social Cognitive Theory considers many facets of the social ecology model in investigating how people can change their behaviors. In health promotion, SCT has become increasingly applicable because it focuses equal attention on the individual and the surrounding environment. This is particularly relevant considering that the latter has recently been a focus for health promotion activities. When developing specific public health solutions, it may require more work to apply all the components of the SCT to a single public health issue, as is the case with other theories.

Corporate Entrepreneurship Vs Social Entrepreneurship

Entrepreneurship

The word entrepreneur originates from the French word, entreprendre, which means “to undertake.” The concept of entrepreneurship has varied meanings.

Entrepreneur is considered to be a person with high aptitude and risk-taking ability ready to make a change; and

Entrepreneur is any person who wants to work for their own self, i.e., wants to start their own business enterprise.

Both these meanings are not co-related, however, they both form the meanings of an Entrepreneur.

Entrepreneurship is not just coming up with a great concept to start up a business. That is just a part of it. Successful entrepreneurship involves much more than just having a great idea or creating a new business venture. It is actually a mind-set that starts right from the beginning. It is a way of thinking and implementing your ideas. It is about generating new and innovative ways to resolve issues effectively, reach target audience in an affordable manner, and create market position with a steady pace, taking into consideration the availability of resources, changing demand patterns of the audience and most importantly the objectives and profits of the business.

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Entrepreneur

For example, if a college graduate or a tech guy working from nine to five, does not want to get into the monotonous robotic routine, instead wants to create something on his own, say an app for the smart-phones that works on all the operating systems. He has an idea/concept in his mind and has calculated all the important aspects involved in starting up this venture as well as taking it forward to the target audience and making it a full-fledged business. He can both do this alone and become an Entrepreneur, or he can ask his mates or colleagues to join in and contribute. If they see this as a viable idea for long-run or do not want to join the routine job, they would join in. Along with it, they’ll bring in their own ideas, opinions, expertise, and resources, which will not only foster the business, but also divide the risk among all the members of the Entrepreneurial Team.

Types of Entrepreneurs

Entrepreneurs are widely classified into various categories. There is no set basis on which the entrepreneurs are classified. Categorization can be done on the basis of:

Type of business

Business

Trading

Agricultural

Corporate

Social

Industrial

Technology

Technical

Non-technical

Professional

Motivation

Pure

Induced

Motivated

Spontaneous

Growth

Growth

Super-growth

Stages of Development

First-generation

Modern

Classical

Ownership

Private

State

Joint

Gender and Age

Men

Women

Young

Old

Middle-Aged

Size of Enterprises

Tiny-scale

Small-scale

Medium-scale

Large-scale

Area

Urban

Rural

Innovating

Imitative

Fabian

Drone

These are some mentioned categories under which the entrepreneurs are classified. However, universally there might be more categories.

Traits of an Entrepreneur

Entrepreneurs possess various qualities and traits that make them different and unique. It can be their mind-set, expertise, risk-bearing ability, knowledge, technical know-how, creativity and innovation, resources, so on and so forth. They are disciplined, optimistic and confident self starters. They embrace new and fresh ideas and changes crossing their way. Following are the universal qualities that an entrepreneur has:

Focused (clarity in terms of objectives and goals, profit oriented, use timelines, crisp and clear communication, focus on human element)

Confident (self-awareness, action-oriented, conviction, pro-active, futuristic, avoid short-cuts)

Creative Thinker (new and fresh ideas, curious, alert, synthesised solutions, imaginative, quick learner, prioritises, balances between present & future)

Delegator (encourages team contribution, maintain equilibrium between authority & responsibility, determine people’s expertise, give effective feedback)

Determined (eager to learn & act, shares optimism, persistent, face and overcome obstacles, alertness toward changing environment)

Independent (Self-belief, multi-tasking, dedication towards main objective, ‘can-do attitude’)

Knowledge-seeker (share and welcome ideas, anticipate & use knowledge as an asset, communicates to get others’ viewpoints and opinions both in and out the organization, drive for in-depth information, prioritise)

Strong People Skills and Work Ethics (enthusiastic, speaker and communicator, arrives first & leaves last, leader, sell a product and/or service, motivate and encourage people around, highlight the benefits of any situation, use different media to communicate and inspire, meet expectations)

Relationship-builder (Network inside and outside the business, diversify beneficial links, selective, socially aware and exposed, open-minded, reciprocity, integrity)

Risk-Taker (rational decision maker, practical and logical approach, charismatic and bold, optimistic and calm, will to win and deal with complex situations, take incremental risks and systematically experiment)

“Entrepreneurship is the horse, and innovation is the cart,” Clifton and Badal explain.

Corporate Entrepreneurship vs Social Entrepreneurship

Corporate Entrepreneurship

Corporate Entrepreneurship has been recognized as a prospectively viable means for promoting and maintaining the performance, renewal and corporate competitiveness of an organization over the past couple of decades. The entrepreneurial activities assist organizations to develop new business-lines that further sources for revenues. Corporate Entrepreneurship activities also improve a company’s work culture by promoting product and process innovations, thus leading to success. Corporate Entrepreneurship is incorporating risk bearing, pro-activeness and progressive product innovations. These Corporate Entrepreneurship activities can enhance organizational growth and profitability and, their impact may increase over time depending on the organization’s competitive environment. The practical evidence is gripping that Corporate Entrepreneurship boosts company’s performance by enhancing the firm’s pro-activeness and willingness to bear risks, and by instigating the development of new products, process and services by upgrading its competitiveness.

Creation of corporate entrepreneurial activity is not an easy task as it involves changing the internal behavioral patterns of an organization. The environment plays a major role and radical influencing. It has been agreed on that the external environment is an important factor leading to Corporate Entrepreneurship.

Corporate Entrepreneurship has been known for renewing and revitalizing current companies. It serves as a tool for business development, revenue growth, profitability enhancement and instigating, developing and innovating products, services and processes (Kuratko et al., Lumpkin & Dess, Miles & Covin, Zahra, Zahra & Covin, Zahra et al.).

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Social Entrepreneurship

A rapidly growing and dynamic sector of the industry today, social entrepreneurs play a pivotal role in providing products and services with the prime motive of creating social well-being, operating from a 3-tier bottom line perspective benefitting People, Planet, and Profit. Profit in the social enterprises is reinvested into the enterprise rather than being distributed among the stakeholders and founders. Social enterprises operate on different models. Such enterprises have an entirely different legal structure created, thus distinguishing them from charities, in being self-sustaining through income. Social enterprises have been persistently survived for any economy and contribute remarkably to the revenues.

People finding meaning in their work are shifting to social entrepreneurship which kills two birds with one arrow by helping the society and succeeding in their ambitions with a different approach altogether. Social entrepreneurs are demographically spread across the world from young to old and from different type of background, stature, and education.

Social entrepreneurs are innovators who commit themselves to the need of the society, and on making products and services that solve social issues and problems. Unlike traditional startups and business ventures, their goal is to make the world a better place to live in, and not to take market share or to generate profits for the founders. Social entrepreneurs may be categorized as:

Nonprofit

For-profit, or

Hybrid.

Christopher Poizat, Founder & President of International Network of Social-Eco Entrepreneurs has defined Social Entrepreneurs as, “people who recognize social problems, decide to roll up their sleeves and get into action using entrepreneurial principles to organize, create, and manage a venture to implement social change that is sustainable, good for the planet and for the highest good of humanity.”

Are social entrepreneurs really ‘Entrepreneurs’?

The social entrepreneurs truly possess entrepreneurial traits, but with a completely different mindset and skill sets. They are the ones who are wholly and solely involved in activities benefiting the society and focus on its well-being. They mainly emphasize on impacting the social, economic, and cultural environment of the nation in a positive and constructive manner. Social Entrepreneurs want to make a difference to the world: they are passionate and eager about the cause that they have chosen and are highly motivated and enthused about their mission to change the society and help the ones in need.

Corporate Entrepreneurship vs Social Entrepreneurship

Basis Corporate Entrepreneurship Social Entrepreneurship

Main Objective Building a business and maximizing profits Creating social change

Wealth Creation Wealth is same as Profits Wealth means creating and maintaining social and environmental capital

Measure of Profitability Benefiting shareholders and investors Engage in for-profit activities

Investors Venture Capitalists Philanthropists

Emphasis on Team and Individual Venture Capitalists invest in business on the basis of company’s leadership team and the organization supporting it Individuals raise and donate money for charitable causes on the basis of viability of the project gauged by the individual in charge.

Performance Measurement Corporate entrepreneurs can rely on relatively tangible and quantifiable measures of performance such as financial indicators, market share, customer satisfaction, and quality. Measuring social change is difficult due to its non-quantifiable and multi-causal characteristics, and perceptive differences of the social impact created.

Entrepreneurs whether social, corporate or any other, majorly focus on creating profits whether for the organization or social well-being. The foremost responsibility is to benefit the people either inside or outside the organization. The entrepreneurs tend to start a business venture in order to bring changes in their lifestyle, and routine, and tend to boost social and economic development. Entrepreneurship is generating a business, starting and running a new business, and maintaining it in a long-run. Entrepreneurs take and bear risks, are focused, determined, innovative and creative, confident and bold, posses a can-do and go-getter attitude. They are self-motivated and have strong work ethics and people skills. The best part about entrepreneurship is that the business idea can be small or big, whether in an urban area or rural, involving any amount of capital, tangible or intangible, its gives an opportunity to grow and make changes in the society to the person or group generating the idea. These changes can range from generating employment opportunities to impacting the society in a positive manner.

Entrepreneurs have a powerful ability to change the way a society survives and runs. If successful, their innovations might enhance our standards of living. In short, an entrepreneur not only creates wealth and generates profits from the business venture, but also they also create jobs and the conditions for a developing society.

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Here are some articles that will help you to get more detail about the Corporate Entrepreneurship vs Social Entrepreneurship so just go through the link.

How Social Media Helps Seo

Most businesses know the importance of being active on different social media platforms. However, some might think of social media as an independent entity rather than something that impacts the rest of their digital marketing efforts.

Social media provides many great benefits on its own but also aids other areas of your digital marketing efforts – including SEO.

Understanding the relationship between social media and SEO can be a little tricky, though.

History of Social Media & SEO

While we can confidently say that a website’s social profiles do not directly and causally influence that site’s rankings, there’s actually a bit more to it than that.

The history of social media and SEO provides a look into the gray area of this subject.

No one outside of Google is ever going to know exactly what the search algorithm does and does not do; we have to rely on public announcements for that.

But here’s the scoop. Back in 2010, Danny Sullivan reported that Google had “social signals” that helped it rank organic results. That sounds sort of definitive.

In fact, Matt Cutts, who formerly led Google’s webspam team, later confirmed the “social pages as ranking signals” claim.

But the story doesn’t end there.

In 2014, Cutts modified his statements by saying that Google did not treat social media profiles as ranking signals, but rather as their own organic search results.

Two years later, Google Webmaster Trends analyst Gary Illyes confirmed Cutts’s 2014 take.

What we can say with confidence today is that social signals have a relationship with organic rankings, but they do not directly influence those rankings.

It’s just that the websites that will tend to be ranked at the top of the SERPs will probably have strong social presences with content shared across all their platforms.

So, yes, Google will rank websites with robust social profiles, but those profiles aren’t directly influencing those rankings. Those websites as a whole have to perform well to rank highly.

How Social Media Helps SEO

Social media isn’t a ranking factor, so it won’t directly help your rankings. While there’s no direct ranking correlation between the two, the benefits of social media do feed into SEO.

And if you’re trying to improve your SEO, it is especially important for you to invest in social.

Here’s why.

1. You Can Boost Your Content Performance

If you haven’t been using social media to share your content, you’re missing out on a huge opportunity. Social platforms are important places to share any type of content your business produces.

When you post content on your website and don’t go through the extra steps of sharing it anywhere, it’s just going to sit there.

You likely put a lot of work into creating it. Not sharing it is a waste.

Social gives you access to a much wider audience than you’d have on your website alone.

Ultimately, the more people visiting and engaging with your site’s content, the more those positive user signals and benefit your search rankings. The impact is indirect, but it’s there.

2. There Are More Opportunities to Gain Backlinks

Bringing in more traffic to your content isn’t the only reason to share it on social media. With more eyes on your content, you increase the chances of someone linking to it.

Backlinks are a huge part of SEO. They show search engines that other people find the content on your website valuable. Content can get ranked higher if it’s beneficial to users.

You might have amazing content that’s worthy of backlinks, but you won’t get them if it goes unnoticed.

And if these people who discovered your content through social thought it was valuable, some of them might want to share it for others to enjoy, too.

Content can spread easily through social media, even if you don’t have a large number of followers. All it takes is one person linking back to you for even more people to see it, and social media is a great place to get this started.

3. Social Profiles Can Rank for Search Terms

While how your website ranks might be a big concern for your business, you might not have put any thought into how your social profiles rank. When people look up your company using branded search terms, your social profiles have a chance of ranking along with your website.

If you have additional opportunities to rank for branded searches, why not?

People are searching for your brand, so they’re already interested in what you have to offer.

While most people searching for your brand will want to go to your website, there are also many who want to see what you have on social media. Your social media profiles can give a different view of your business than your website alone and provide additional information for those who want it.

For those who are still on the fence and trying to decide, having active and engaging social media profiles come up when they’re trying to do research could be the push they need.

4. You’ll Bring More Traffic to Your Website

The ultimate goal in SEO is usually to increase visibility and bring more visitors to your website. However, increasing your website’s rank isn’t the only way of bringing more traffic to your website.

By staying active on social media and posting the content your audience wants to see, you can bring in a lot more traffic to your website.

With so many people on social media today, you can guarantee that your target audience is there somewhere. These are people who may not have found out about your business through search results alone but can benefit from your products or services.

If you’re only just getting started with SEO, social media can also help attract visitors sooner than search engines.

SEO can take months to start working and while it’s worth the wait, you might not be getting the traffic you need right in the beginning.

For businesses struggling to bring visitors to their website, learning how to use social media to attract visitors could be the boost you need.

5. Good Social Profiles Build Trust

One reason to invest in SEO is to build trust among your audience.

Today, consumers have an overwhelming number of options available to them. While having more than enough businesses to choose from can be a great thing, it also makes things harder on consumers looking to make the best choice.

There are many businesses out there that aren’t reliable and won’t provide consumers with anything, so people are very cautious of the businesses they choose to engage with.

Most businesses have social media profiles now, and people expect to see legitimate businesses there. Poor or nonexistent social media can be a red flag to consumers.

If you’ve been using SEO to help build trust with your audience and boost your online reputation, social media can be a huge asset.

It gives you a chance to humanize your brand, too. You can share what sets you apart and easily engage with those interested in learning more.

Conclusion

Everything you do to build your business online should work together. SEO and social media both have their own benefits for businesses, but they’re even more effective when they support one another.

Simply having social media profiles for your business might not automatically do anything for your SEO, but keep at it and you’ll see how they work better together.

More Resources:

Update the detailed information about Hashtags Verwenden: Ein Leitfaden Für Alle Social on the Cattuongwedding.com website. We hope the article's content will meet your needs, and we will regularly update the information to provide you with the fastest and most accurate information. Have a great day!