Trending December 2023 # So Organisieren Sie Ein Social Media # Suggested January 2024 # Top 17 Popular

You are reading the article So Organisieren Sie Ein Social Media updated in December 2023 on the website Cattuongwedding.com. We hope that the information we have shared is helpful to you. If you find the content interesting and meaningful, please share it with your friends and continue to follow and support us for the latest updates. Suggested January 2024 So Organisieren Sie Ein Social Media

Manchmal lohnt es sich, seinen Social Media-Account von jemand anderem übernehmen zu lassen. Wir zeigen, wie Sie das Social Media-Takeover richtig organisieren.

Wenn ein anderer zeitweise Ihren Job übernehmen soll, ist das immer eine Herausforderung. Sie wollen schließlich sichergehen, dass der- oder diejenige Ihre gute Arbeit nicht torpediert. Das (oder die) Social Media-Profil(e) Ihres Unternehmens auch mal durch jemand anderen betreuen zu lassen kann sich aber durchaus lohnen. 

Ja, Sie haben Monate – oder sogar Jahre – in Ihre Twitter-, Instagram-, Facebook- oder Snapchat-Profile investiert. Sie haben in harter Arbeit Ihre Content-Strategie verfeinert, Ihre Markenbotschaft perfektioniert und Beziehungen zu Ihren Followern aufgebaut.

Und dann komme ich und schlage Ihnen vor, dass Sie all das jemand anderem anvertrauen.

Natürlich nicht für immer. Wir sprechen von einem Social Media-Takeover, also der Einladung an eine andere Person, Ihren Account für einen bestimmten Zeitraum zu übernehmen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie von einer gut organisierten Übernahme profitieren können und dafür sorgen, dass der ganze Vorgang so reibungslos (und sicher) wie möglich gelingt.

Die Vorteile eines Social Media-Takeovers

Erreichen Sie neue Zielgruppen:

Ein Social Media-Takeover ist immer eine gemeinsame und kooperative Initiative. Beide Seiten bringen ihre eigenen Zielgruppen mit; die Zusammenarbeit kann die Anzahl der Follower für beide Parteien steigern.

Erhöhen Sie die Anzahl der Interaktionen:

Ob Sie nun eine Frage/Antwort-Aktion auf Twitter durchführen oder eine Fotoserie auf Instagram posten – bei einem Social Media-Takeover geht es immer darum, qualitativ hochwertige Inhalte bereitzustellen, mit denen Ihre Zielgruppe interagieren kann.

Pflegen Sie Ihre Marke:

Betrachten Sie das Social Media-Takeover als die bestmögliche Anerkennung und damit Bewerbung Ihrer Marke durch Dritte. Wenn Sie beispielsweise eine (prominente) Person, die Ihre Marke bestens versteht und erklären kann, zu einer Übernahme Ihrer Social Media-Profile einladen, gestalten Sie dadurch Ihre Social Media-Präsenz menschlicher.

Steigern Sie Ihren Website-Traffic:

Machen Sie sich die öffentliche Aufmerksamkeit für ein Social Media-Takeover zunutze, und lotsen Sie Besucher von Ihren Social Media-Accounts auf Ihre Website.

Wie man ein Social Media-Takeover plant und durchführt 1. Setzen Sie sich ein konkretes Ziel

Wer sich kein Ziel für das Takeover-Projekt setzt, gibt die Kontrolle über das betreffende Social Media-Profil grundlos aus der Hand. Und das ist keine gute Idee. Ihr Unternehmen kann von einer Social Media-Übernahme nur dann profitieren, wenn Sie vor dem Hintergrund eines konkreten Ziels geplant und durchgeführt wird. Die oben angeführten Vorteile sind durchwegs brauchbare Ziele. Suchen Sie sich eines (oder zwei) davon aus und planen Sie Ihr Takeover entsprechend. Stellen Sie sicher, dass die Person oder Institution, der Sie Ihr Social Media-Profil übergeben, Ihre Ziele kennt und weiß, was von ihr erwartet wird.

2. Suchen Sie nach dem passenden Moderator

Ein Social Media-Takeover ist immer nur so gut wie der Moderator, der Ihre Konten für eine gewisse Zeit übernimmt. Hier bieten sich unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens zahlreiche Möglichkeiten an – zum Beispiel:

Promi-Takeover

Prominente haben meist sehr viele Social Media-Follower und auch im realen Leben starken Einfluss – daher sind sie oft die beste Wahl für ein Social Media-Takeover. Der Musik-Streaming-Dienst Tidal übergab seinen Twitter-Account vor Kurzem dem Rapper Pusha T.

Twitter Takeover with @TidalHiFi at 2pm ET on 6/6. Send me your questions now! #TidalPushaT

— King Push (@PUSHA_T) June 4, 2023

Pusha T. hatte neue Titel zu bewerben, die exklusiv auf Tidal erschienen waren, also profitierten beide Parteien von der Übergabe. Und auch die Fans hatten etwas davon, weil der Künstler ihre Fragen beantwortete und direkt mit ihnen interagierte (was er auf seinem persönlichen Twitter-Account nur selten tut).

Influencer-Takeover

Wenn Sie für Ihre Marke keinen Star als Moderator gewinnen können (oder Prominente für Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen einfach nicht relevant sind), dann übergeben Sie Ihre Social Media-Accounts doch mal an einen Menschen mit vielen Social Media-Followern, dem Ihre Zielgruppe vertraut oder den sie bewundert (mit anderen Worten: einen „Influencer“). Bei einem Influencer handelt es sich um Personen, die in den sozialen Medien mehr direkte Beziehungen aufgebaut haben als Top-Prominente mit ihren Massen an Followern – daher ist ihr Einfluss auf bestimmte Zielgruppen auch größer.

Der Autoverleih Sixt Deutschland entschied sich für einen Instagram Takeover und gab seinen Account 2 Tage lang in die Hände professioneller Fotografen. Die Inhalte des Takeovers sind Unter dem Hashtag #sixtmoments aufzufinden. Jeder Takeover durch diese Influencer zahlt auf die Marke ein, weil er die visuellen Botschaften des Unternehmens an die richtige, weil interessierte, Zielgruppe vermittelt.

Mitarbeiter-Takeover

Sie müssen Ihre Social Media-Posts nicht unbedingt in externe Hände geben. Lassen Sie einfach einmal einen Ihrer Mitarbeiter für ein, zwei Stunden ans Steuer. Ihre Personalabteilung könnte doch mal Ihren Twitter-Account moderieren und sich dort mit Interessenten über aktuelle Stellenangebote unterhalten.

Das in Chicago beheimatete Unternehmen “Flowers for Dreams” verkauft und liefert wunderschöne Blumensträuße und spendet ein Viertel seines Gewinns an örtliche Wohltätigkeitsorganisationen. Vor Kurzem übernahm der Mitgründer und CEO das Snapchat-Profil der Firma, um allen Besuchern zu zeigen, wie ein durchschnittlicher Arbeitstag bei “Flowers for Dreams” abläuft. Die Follower wurden zudem aufgefordert, Fragen einzusenden, die dann via Snapchat beantwortet wurden.

Kunden- oder Follower-Takeover

Der Konkurrenzkampf mit anderen Marken, die auch nach Prominenten oder Influencers fahnden, kann anstrengend sein. Bieten Sie die Rolle des Social Media-Moderators mal einem Ihrer Kunden oder Follower an. Auf diese Art erhalten Sie nutzergenerierte Inhalte, und Ihre Follower haben Gelegenheit, ihre Fotos, Gedanken oder Ansichten mit mehr Menschen zu teilen, als sie sonst erreichen.

Die jährlich stattfindende Landwirtschaftsausstellung “Calgary Stampede” hat ihre Instagram-Follower gerade eingeladen, Bilder mit dem Hashtag #InstaStampede zu posten. Die Gewinner des Fotowettbewerbs dürfen während der zehntägigen Veranstaltung jeweils einen Tag lang den offiziellen Instagram-Account der Stampede übernehmen. On Top gibt es kostenlose Eintrittskarten zu allen Events der Stampede sowie Geschenkgutscheine, die während der Ausstellung einzulösen sind. Das dürfte eine Menge Stoff für Instagram liefern, die die Gewinner während ihres Takeovers veröffentlichen können.

— Calgary Stampede (@calgarystampede) June 10, 2023

3. Wählen Sie das richtige Format

Das Format Ihres Social Media-Takeovers (und natürlich auch das soziale Netzwerk, auf dem Sie die Übernahme inszenieren) sollte in einem direkten Zusammenhang mit den angestrebten Zielen stehen. Hier haben wir ein paar Ideen für Sie:

Twitter-Takeover

: Mit einer Q&A-Session lässt sich ein Twitter-Takeover am effektivsten nutzen; außerdem eignet sich diese Taktik hervorragend, um die Anzahl der Interaktionen zu steigern und neue Follower zu gewinnen. Erstellen Sie einen speziellen Hashtag für die Übernahme und regen Sie Ihre Follower dazu an, ihre Fragen mit diesem Hashtag zu stellen. Ihr Moderator sollte jeden Frage-Tweet zitieren und bei allen Antworten auch den Hashtag verwenden.

Facebook-Takeover:

Organisieren Sie die Übergabe via

Facebook Live

, und lassen Sie dort Ihren Prominenten, Influencer oder Experten in Echtzeit auf die Fragen Ihrer Facebook-Fans antworten. Ein Moderator, der live über Video in Erscheinung tritt, motiviert Ihr Zielpublikum außerordentlich, sich einzuschalten und zu interagieren.

Snapchat-Takeover:

Gestalten Sie Ihre Social Media-Präsenz noch etwas kreativer, indem Sie jemand anderen einladen, auf Snapchat ein Ereignis oder einen typischen Tag in seinem/ihrem Leben zu dokumentieren. Snapchat ist eine spontane, witzige und ungezwungene Plattform – und daher ideal dazu geeignet, die Kontrolle für einige Zeit an einen anderen Moderator zu übergeben.

Gleichgültig, für welches Format oder soziale Netzwerk Sie sich entscheiden: Sie sollten sich überlegen, ob Sie Ihr Social Media-Takeover durch ein Wettbewerbselement nicht noch attraktiver machen könnten. Wenn es am Ende des Takeovers etwas für Ihre Fans zu gewinnen gibt, wecken Sie dadurch Aufmerksamkeit und motivieren die Leute zur Teilnahme.

Best Practices und Sicherheitstipps

Sie haben sich also ein Ziel gesetzt, einen Gastmoderator gefunden und ein Format ausgewählt. Bevor Sie aber jemand anderem die Kontrolle überlassen, sollten Sie einiges beachten:

Sorgen Sie dafür, dass die Aktion beiden Seiten zum Vorteil gereicht.

Sie werden jemanden darum bitten, seine/ihre persönliche Marke mit Ihrem Unternehmen zu verknüpfen. Was hat Ihr Gastmoderator davon? Wird das zeitweilige Takeover Ihres Accounts ihm dabei helfen, neue Publikumsschichten zu erreichen? Kann er dabei für etwas Eigenes werben – oder dieses Produkt als Preis bei einem Gewinnspiel anbieten? Informieren Sie Ihren Moderator darüber, wie er davon profitieren kann, wenn Sie ihm Ihr Social Media-Konto überlassen; dadurch erhöhen Sie seine Motivation.

Stellen Sie Ihre Erwartungen von vornherein klar.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Gastmoderator genau weiß, was Sie von ihm erwarten. Teilen Sie ihm Ihre Zeitpläne, Richtlinien und Ziele schon vorab mit, und stehen Sie ihm für eventuelle Fragen zur Verfügung.

Werben Sie auf allen Profilen.

Setzen Sie auch Instagram oder Facebook dazu ein, Ihren Twitter- oder Snapchat-Takeover zu promoten – und umgekehrt. Bitten Sie Ihren Gastmoderator darum, vor Beginn der Übernahme auch auf seinem Account die Trommel zu schlagen, damit möglichst viele User auf Ihr Profil gelockt werden.

Lernen Sie, loszulassen.

Eine Social Media-Übernahme hat überhaupt keinen Sinn, wenn Sie sich selbst um jedes einzelne Detail kümmern. Lassen Sie Ihren Gastmoderator die Beiträge veröffentlichen, die er/sie veröffentlichen will. Wenn Sie jemand Vertrauenswürdigen ausgewählt haben, der Ihre Marke verkörpert, und diese Person über Ihre Ziele für die Aktion informiert haben, dann lehnen Sie sich einfach zurück, und warten Sie ab, was passiert.

Beobachten Sie genau.

Richten Sie es nach Möglichkeit so ein, dass Sie sich physisch am selben Ort aufhalten wie Ihr Gastmoderator. Fotografieren Sie seine Ankunft und posten Sie die Fotos, um die Spannung zu steigern. Wenn während des Takeovers Fragen an Sie persönlich gerichtet werden, können Sie sie gleich live beantworten. Ob Sie nun am selben Ort sind oder woanders: Mit Hootsuite kooperieren alle Beteiligten problemlos, und die Übernahme lässt sich auf einem zentralen Dashboard beobachten und überwachen.

Achten Sie auf Ihre Sicherheit.

Sie verringern die möglichen Risiken eines Social Media-Takeovers, wenn Sie Ihrem Gastmoderator via Hootsuite Zugang zu Ihren Konten geben, weil Sie auf diese Weise keine Passwörter verraten müssen. Damit sind aber noch nicht alle Gefahrenquellen beseitigt. Ihr Gast kann immer noch posten, was er oder sie will. Wenn Sie die Aktion mit Hootsuite überwachen, sehen Sie jedoch sehr schnell, ob Ihr Moderator von den vereinbarten Regeln abweicht; in diesem Fall können Sie seinen Zugang sperren und anstößige Inhalte sofort löschen.

Mit Hootsuite managen Sie Ihren Social Media-Auftritt – einschließlich Takeovers – einfach, effektiv und sicher.

Hier erfahren Sie mehr

Dieser Beitrag stammt ursprünglich von Sarah Dawley und wurde unter dem Titel “The key to smart, safe, and successful social media takeovers” auf unserem internationalen Blog veröffentlicht.

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Hashtags Verwenden: Ein Leitfaden Für Alle Social

Wisst ihr schon, wie man Hashtags verwendet und wie lieber nicht? Hier erfahrt ihr alles über die DOs und DON’Ts in 2023.

Hashtags sind gehören zu den speziellen Social-Media-Features, bei denen nicht jeder so genau weiß, wie sie verwendet werden. Aber wenn man den Dreh raus hat, kommen die Ergebnisse wie von selbst.

Der Einsatz von Hashtags ist prinzipiell eine Möglichkeit, Konversationen oder Content zu einem bestimmten Thema zu gruppieren. Damit wird es für die Menschen einfacher, Inhalte zu finden, die sie interessieren.

Hashtags können auf nahezu jeder Social-Media-Plattform verwendet werden. Besonders populär sind sie jedoch auf Twitter und Instagram.

Wenn ihr Social Media zur Vermarktung eurer Marke nutzt, solltet ihr Hashtags verwenden. Hashtags können erheblich dazu beitragen, die Reichweite und das Engagement eurer Marke in den sozialen Medien zu steigern.

Ein effektiver Einsatz von Hashtags geht jedoch über das Texten von #ThrowbackThursday-Posts auf Instagram hinaus.

Eine gute Social-Media-Strategie sollte einen Mix aus beliebten, relevanten und markenbezogenen Hashtags beinhalten.

In diesem Beitrag geht es um die Grundlagen für einen effektiven Einsatz von Hashtags in sozialen Medien und ihr erfahrt, warum ihr sie verwenden solltet.

Ihr erfahrt außerdem:

wie ihr Hashtags findet, die für eure Marke am besten funktionieren

warum der ausschließliche Einsatz ohnehin schon populärer Hashtags nicht die richtige Methode ist

wichtige Tipps zur Verwendung von Hashtags auf allen Social-Media-Plattformen

Los geht’s.

Bonus: Holen Sie sich das kostenlose Social Media-Strategie Template mit dem Sie Ihre eigene Strategie schnell und einfach planen können. Nutzen Sie diese Vorlage auch zur Verfolgung von Ergebnissen und zur Präsentation Ihrer Planung vor Vorgesetzten, Team-Kollegen und Kunden.

Bonus: Holt euch diesen Schritt-für-Schritt-Leitfaden zur Entwicklung einer Social-Media-Strategie inklusive Profi-Tipps um eure Social-Media-Präsenz auszubauen.

Was ist ein Hashtag?

Das Doppelkreuz-Symbol auf eure Tastatur — auch Rautezeichen genannt — wurde ursprünglich zur Kennzeichnung von Zahlen beim Nummerieren verwendet.

Der erste Einsatz als Hashtag erfolgte im Sommer 2007 durch Chris Messina. An diesem Tag tauchte der Web-Marketing-Spezialist mit einer Idee im Twitter-Office auf. Da man sich auf dieser Plattform kurz halten muss, schlug Messina vor, das Doppelkreuz-Symbol zur Zusammenfassung thematisch verwandter Tweets zu nutzen.

Und so sah der allererste Hashtag aus:

how do you feel about using # (pound) for groups. As in #barcamp [msg]?

— ˗ˏˋ Chris Messina ˎˊ˗ (@chrismessina) August 23, 2007

Seit damals hat der Einsatz von Hashtags, deren Reichweite und Effektivität stetig zugenommen.

Hashtags bieten eine Möglichkeit, Social-Media-Inhalte mit einem bestimmten Thema, Ereignis, Motiv oder Gesprächsthema zu verknüpfen.

Hashtags sind auch nicht mehr allein für Twitter gedacht, sondern auch auf anderen Social-Media-Plattformen höchst effektiv. (Einzelheiten zum Einsatz von Hashtags auf den verschiedenen Plattformen erfahrt ihr weiter unten.)

Hashtag-Grundlagen

Sie beginnen immer mit dem Symbol #, funktionieren aber nicht, wenn ihr Leerzeichen, Satzzeichen oder Symbole verwendet.

Stellt sicher, dass eure Konten öffentlich sind. Sonst werden eure mit Hashtags versehenen Inhalte von Nicht-Followern nicht gesehen.

Hängt nicht zu viele Wörter aneinander. Die besten Hashtags sind in der Regel relativ kurz und leicht zu merken.

Verwendet relevante und konkrete Hashtags. Wenn ein Hashtag zu obskur ist, findet man ihn nicht leicht — und andere Social-Media-Nutzer werden ihn wahrscheinlich nicht verwenden.

Begrenzt die Anzahl der verwendeten Hashtags. Mehr ist nicht immer besser — und zu viele Hashtags können leicht wie Spam wirken.

Hashtags sind eine tolle Möglichkeit, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten, und sie können für so gut wie alles verwendet werden.

Wenn ihr zum Beispiel ein Kleinunternehmer seid, könnt ihr Hashtags verwenden, um eure Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben.

Hashtags lassen sich auch einsetzen, um Aufmerksamkeit zu schaffen oder eine Konversation zu beginnen.

Und Hashtags sind nützlich, um über Trends und aktuelle Nachrichten auf dem Laufenden zu bleiben.

Hier kommen noch ein paar weitere Gründe, warum Hashtags einen festen Platz in eurer Social-Media-Strategie haben sollten.

Für mehr Engagement mit euren Followern

Das Integrieren von Hashtags in eure Beiträge bedeutet, dass ihr an einer Konversation teilnehmt, die gerade auf der jeweiligen Social-Media-Plattform läuft. Und, noch wichtiger: Eure Posts sind jetzt in dieser Konversation sichtbar.

Das kann zu mehr Interaktionen führen und die Social-Media-Engagement-Rate eurer Marke durch Likes, geteilte Inhalte, Kommentare und neue Follower erhöhen.

Als Gelegenheit, eure Marke mit Marken-Hashtags aufzubauen

Das Erstellen eines Marken-Hashtags kann eine effektive Methode sein, euer Unternehmen zu bewerben und Konversationen anzuregen.

Marken-Hashtags können ganz simpel sein: zum Beispiel euer Firmenname oder Slogan.

Oder so: JIF Peanut Butter schrieb 2023 mit dem Hashtag #JIFRapChallenge TikTok-Geschichte, unter dem der Rapper Ludacris mit einem Mund voller Erdnussbutter rappte.

Der Hashtag forderte die Nutzer heraus, ihr eigenes Video oder ein Duett mit Luda zu veranstalten, in dem sie ein bisschen JIF grillen.

Diese Challenge erzielte über 200.000 Views und es wurden 600 individuelle Videos erstellt.

Ein weiteres Beispiel ist #PlayInside, ein Hashtag, den Nike Los Angeles während der Pandemie populär machte, als die Menschen zuhause festsaßen.

Der Hashtag #PlayInside wird mittlerweile in mehr als 68.000 Posts verwendet, und es werden immer mehr.

Als Möglichkeit, soziale Belange zu unterstützen

Ein Hashtag, der mit einem über eure Marke hinaus führenden Thema verbunden ist, bietet die Möglichkeit, sich für ein wichtiges Anliegen oder Problem einzusetzen.

Der am häufigsten retweetete Tweet des Jahres 2023 stammt von der K-Pop-Sensation BTS, die auf Twitter mit der Botschaft #StopAsianHate #StopAAPIHate auftraten.

Um einem Social-Media-Beitrag Kontext zu verleihen

Auf Twitter habt ihr nicht viel Platz, um eine Bildunterschrift zu verfassen — höchstens 280 Zeichen, um genau zu sein.

Und auf Instagram sind längere BUs nicht immer am effektivsten. Dasselbe gilt für Facebook, Pinterest, LinkedIn oder alle anderen Plattformen: Manchmal ist weniger einfach mehr.

Ein Hashtag kann auf einfache Weise helfen, euren Post in einen Kontext zu stellen, ohne dass ihr wertvolle Zeichen verbrauchen oder sich wiederholende Bildunterschriften verfassen müsst.

Die BTP Lancashire (britische Verkehrspolizei in Lancashire, U.K.) ging beispielsweise kreativ mit ihrem Twitter-Wortlimit um, als sie Anwohner aufforderte, sich von den Bahngleisen

Hashtags setzen diesen kreativen Tweet in Kontext und machen deutlich, dass die BTP Lancashire an der Konversation zum Welt-Emoji-Tag teilnimmt und gleichzeitig eine wichtige öffentliche Bekanntmachung übermittelt.

Damit ihr für eure Zielgruppe leichter zu finden seid

Auf Instagram und LinkedIn können Nutzer sowohl Hashtags wie anderen Nutzern folgen. Der Einsatz einiger beliebter Hashtags bietet eine weitere Möglichkeit, über die neue Nutzer eure Marke entdecken können.

Wenn ihr zum Beispiel #reisen in euren Instagram-Posts verwendet, kann jeder, der diesem Hashtag folgt, euren aktuellen Post in seinem Newsfeed sehen. Das zieht neue Follower an.

Gesponserte Partnerschaften offenlegen

Dieser Abschnitt richtet sich an Influencer und Marken, die mit Influencern zusammenarbeiten.

Wenn Influencer mit Marken zusammenarbeiten, müssen sie ihr Publikum darüber informieren, dass ein Inhalt gesponsert ist. In Deutschland hat das BGH im Mai 2023 die Rechtsprechung zum Thema Influencer ergänzt. Bezahlte Werbung muss klar erkennbar sein.

Influencer: bitte immer Hashtags hinzufügen, die eindeutig auf ein Sponsoring in Marken-Posts hinweisen.

Marken: Achtet bei der Überprüfung und Annahme von Influencer-Inhalten auf solche Hashtags.

Die beliebtesten Hashtags müssen nicht unbedingt die besten sein.

So taucht zum Beispiel der Hashtag #followme in mehr als 575 Millionen Instagram-Posts auf. Doch mit Hashtags, die um Likes werben, werden eure Follower nicht interagieren. Und damit ladet ihr euren Social-Media-Post auch nicht mit mehr Bedeutung auf.

Außerdem sehen sie nach Spam aus — und das wollt ihr sicher nicht.

Deshalb müsst ihr beliebte Hashtags aber nicht gleich ignorieren. So können beispielsweise #throwbackthursday oder #flashbackfriday oder andere Tages-Hashtags eine humorvolle Methode sein, um eure Marke in eine breitere Social-Media-Konversation einzubinden.

Im April 2023 war dies die Top-10 der populärsten Hashtags auf Instagram:

#love (1,835 Mrd. Posts)

#instagood (1,15 Mrd. Posts)

#fashion (812,7 Mio. Posts)

#photooftheday (797,3 Mio. Posts)

#beautiful (661 Mio. Posts)

#art (649,9 Mio. Posts)

#photography (583,1 Mio. Posts)

#happy (578,8 Mio. Posts)

#picoftheday (570,8 Mio. Posts)

#cute (569,1 Mio. Posts)

Natürlich unterscheiden sich die einzelnen Social-Media-Plattformen, was die beliebtesten Hashtags angeht. Auf LinkedIn sind zum Beispiel #personaldevelopment und #investing sehr populär.

Es gibt zwar Millionen oder sogar Milliarden Posts, die populäre Hashtags verwenden, weil diese relativ universell einsetzbar und nicht für eine bestimmte Branche oder ein Thema spezifisch sind. Andererseits verraten sie meist auch nicht viel über eine Marke.

Versucht also, Nischen-Hashtags zu finden, die für eure Marke und das, was ihr vertretet, relevant sind.

Um Hashtags zu finden, die speziell auf eure Marke, Branche und eure Zielgruppe zugeschnitten sind, braucht es ein wenig Recherche.

1. Social-Media-Influencer und -Konkurrenten beobachten

Beginnt mit einer Social-Media-Wettbewerbsanalyse. Sammelt Informationen über eure Konkurrenten und alle relevanten Influencer in eurem Marktsegment.

Erfasst, welche Hashtags sie am häufigsten verwenden und wie viele Hashtags sie in jedem ihrer Posts einsetzen. So erfahrt ihr, wie eure Konkurrenten mit eurer gemeinsamen Zielgruppe interagieren und welche Keywords sie verwenden.

2. Macht euch schlau, welche Hashtags trenden

Mit RiteTag könnt ihr eure Social-Media-Bildunterschrift in die Textleiste eingeben und das Foto hochladen, das ihr mit dieser BU versehen wollt.

3. Besorgt euch ein Social-Media-Listening-Tool

Mit einem Social-Listening-Tool wie Hootsuite kann eure Marke mithilfe von Such-Streams ermitteln, welche Hashtags sich am besten für die Social-Media-Netzwerke eignen, in denen ihr präsent seid. Such-Streams machen es deutlich leichter herausfinden, welche Hashtags am beliebtesten und am effektivsten sind.

In diesem Video erfahrt ihr mehr:

4. Verwandte Hashtags finden

Wenn ihr bereits ein Gespür dafür habt, welche Hashtags gut für eure Marke funktionieren, bieten sich verwandte Hashtags an. Diese könnten etwas spezifischer sein, als populäre Hashtags, die ihr bereits nutzt. Das ist hilfreich, um mit einem genauer anvisierten Publikum in Kontakt zu treten.

5. Analysiert, welche Hashtags in früheren Posts erfolgreich waren

Behaltet im Auge, welche Hashtags ihr in früheren Beiträgen verwendet haben. Analysiert, welche Beiträge sich am besten geschlagen haben, und ermittelt, ob es einen Trend bei den bereits verwendeten Hashtags gibt.

Wenn ihr feststellt, dass einige eurer beliebtesten Posts immer ein paar der gleichen Hashtags enthalten, solltet ihr diese auch in zukünftigen Beiträgen verwenden.

Wenn ihr Hashtags verwendet, wird euer Post von Personen gefunden, die nach diesem Hashtag suchen.

Wenn ihr beispielsweise Hochzeiten plant und den Hashtag #hochzeitsplaner einsetzt, könnte jemand, der verlobt ist und nach entsprechenden Dienstleistungen sucht, auf euren Beitrag stoßen.

Die beste Methode, eure organische Reichweite mit Hashtags zu erhöhen, besteht im Einsatz von Hashtags, die für eurer Unternehmen und eure Branche relevant sind.

Recherchiert, welche Hashtags in eurer Branche am beliebtesten sind, und verwendet diese dann in euren Posts.

Sobald ihr einen Vorrat an relevanten, leistungsstarken Hashtags habt, setzt sie in euren Beiträgen ein.

Aber Vorsicht: Instagram empfiehlt, nur 3-5 Hashtags pro Post zu verwenden. Unsere Untersuchungen bestätigen diese Empfehlung, und wir haben sogar festgestellt, dass mit Hashtags vollgestopfte Posts der Reichweite schaden können.

Hier folgen einfache und leicht verständliche Tipps zur Verwendung von Hashtags auf verschiedenen Social Media-Plattformen.

Twitter Hashtags

Optimale Anzahl an Hashtags pro Post:

1-2

Wo man Hashtags auf Twitter einsetzen kann:

Ihr könnt Hashtags überall in euren Tweets verwenden. Am Anfang, um etwas zu betonen, am Ende für den Kontext oder in der Mitte des Tweets, um ein Keyword hervorzuheben.

Hashtags können auch in einem Kommentar, wenn ihr retweetet, in Antworten und in eurer Twitter-Bio hinzugefügt werden.

Ihr könnt außerdem:

ein mit einem Hashtag versehenes Keyword in die Suchleiste von Twitter eingeben, um mit dem Hashtag getaggten Content zu finden.

aktuelle Hashtags in den Trending Topics von Twitter finden

Wichtige Hashtag-Tipps für Twitter:

Rein technisch kann man in einem Tweet innerhalb der 280-Zeichen-Grenze so viele Hashtags verwenden, wie man mag. Twitter empfiehlt jedoch maximal zwei.

Wenn ihr einen neuen Hashtag erstellen wollt, betreibt zuerst ein paar Recherchen und stellt sicher, dass er nicht bereits verwendet wird.

Instagram Hashtags

Optimale Anzahl pro Post:

3-5

Wo man Hashtags auf Instagram einsetzen kann:

Fügt Hashtags ein, nachdem ihr eine tolle Instagram-Bildunterschrift verfasst habt. Ihr könnt Hashtags auch in den Kommentarbereich einfügen, wenn ihr mit euren Followern interagiert.

In euren Instagram Stories könnt ihr bis zu 10 Hashtags verwenden. (Allerdings werden Instagram Stories nicht mehr auf Hashtag-Seiten angezeigt und auch nicht für Nutzer, die einem Tag folgen.

Das bedeutet, dass Hashtags nicht unbedingt dazu beitragen, dass eure Stories neue Zielgruppen erreichen, (aber ihr könnt sie dennoch verwenden, um eurem Content einen Kontext zu geben.)

Hashtags lassen sich zudem in die Instagram-Profil-Bio eurer Marke aufnehmen.

Und vergesst nicht, euch unser Strategie-Video anzuschauen:

Ihr könnt außerdem:

Hashtags über den Tags-Tab in Instagram „Explore” von finden.

Hashtags folgen. Das bedeutet, dass Inhalte von beliebigen Creators in eurem Feed angezeigt werden, solange sie den Hashtag enthalten, dem ihr folgt.

Wichtige Hashtag-Tipps für Instagram:

Es ist eine Überlegung wert, ob ihr eure Hashtags als ersten Kommentar zum Beitrag postet, damit sich eure Follower auf die großartige Bildunterschrift konzentrieren können, die ihr getextet habt.

Mit einem Instagram Business-Konto könnt ihr auf Instagram Insights zugreifen. Dort könnt ihr sehen, wie viele Impressions euer Profil durch Hashtags erhält.

Vermeidet Hashtags in der Mitte von BUs oder Kommentaren, da das dazu führen kann, dass euer Content für Personen, die Text-zu-Sprache-Lesegeräte verwenden, weniger zugänglich ist.

Hashtags am Ende eurer Bildunterschrift (oder Kommentar) zu gruppieren, ist die beste Lösung.

Facebook Hashtags

Optimale Anzahl pro Post:

2-3

Wo man Hashtags auf Facebook einsetzen kann:

Hashtags können in jedem Textteil eines Facebook-Posts oder in den Kommentaren verwendet werden.

Hashtags sind auch nützlich, um Inhalte in privaten Facebook-Gruppen nach Themen zu gruppieren.

Marken sollten Gruppen im Hinterkopf behalten, da private Kanäle wie Facebook-Gruppen immer beliebter werden.

Ihr könnt außerdem:

über die Suchleiste von Facebook nach einem Hashtag suchen.

Hashtags, die in privaten Facebook-Gruppen genutzt werden, über die Leiste „diese Gruppe durchsuchen” im Menü der Gruppe suchen.

Wichtige Hashtag-Tipps für Facebook:

Da so viele Nutzerprofile auf Facebook privat sind, ist es für Marken schwieriger zu verfolgen, wie Nutzer mit ihren Hashtags interagieren.

Überwacht die Hashtags eurer Marke und schaut unter der URL chúng tôi nach, welche öffentlichen Profile sich an der Konversation beteiligen. Fügt das Keyword, nach dem ihr suchen möchten, am Ende ein.

YouTube Hashtags

Optimale Anzahl pro Post:

3-5

Wo man Hashtags auf YouTube einsetzen kann:

Fügt ein paar Hashtags in den Titel des YouTube-Videos eurer Marke oder in die Videobeschreibung ein.

Nicht vergessen: nicht mehr als 15 Hashtags verwenden. Sonst wird YouTube all die Hashtags ignorieren und euren Content unter Umständen als Spam einstufen.

YouTube-Hashtags sind nicht die einzige Möglichkeit, um Nutzern dabei zu helfen, eure Videos zu entdecken. Wir haben 12 Taktiken, mit denen die Videos eurer Marke mehr Views erhalten.

Wichtige Hashtag-Tipps für YouTube:

Wenn ihr keine Hashtags im Titel einfügt, werden die ersten drei Hashtags aus der Beschreibung über dem Titel eures Videos angezeigt.

Tippt “#” in die YouTube-Suchleiste, um populäre Hashtags auf YouTube zu finden.

LinkedIn Hashtags

Optimale Anzahl pro Post:

1-5

Wo man Hashtags auf LinkedIn einsetzen kann:

Hashtags lassen sich überall in eure LinkedIn-Posts integrieren.

Ihr könnt außerdem:

Hashtags über die Suchleiste der Plattform suchen.

Trending LinkedIn-Hashtags im Abschnitt „Neuigkeiten und Views” auf der Startseite finden.

Hashtag-Vorschläge von LinkedIn erhalten, wenn ihr eine Aktualisierung verfasst.

Weitere Tipps gibt’s in diesem Leitfaden zur Verwendung von Hashtags auf LinkedIn.

Wichtige Hashtag-Tipps für LinkedIn:

LinkedIn ist eine Business-Plattform. Hashtags sollten dementsprechend professionell sein.

Folgt Hashtags auf LinkedIn, um die neuesten Posts zu einem Hashtag zu sehen.

Pinterest Hashtags

Optimale Anzahl pro Post:

2-5

Wo man Hashtags auf Pinterest einsetzen kann:

Obwohl Pinterest eher als Keyword-Maschine gilt, können Hashtags eurem Content einen zusätzlichen Push geben, wenn sie richtig eingesetzt werden.

Wenn ihr Pinterest für Unternehmen nutzt, dann fügt beim Verfassen einer Pin-Beschreibung oder beim Repinnen in einer schriftlichen Beschreibung Pinterest-Hashtags ein.

Pinterest bietet sogar Hashtag-Vorschläge (nur in der Mobile-Version), wenn man einen neuen Pin erstellt.

Wichtige Hashtag-Tipps für Pinterest:

Betrachtet Pinterest als eine Suchmaschine. Verwendet Hashtags, die durchsuchbar und spezifisch sind und relevante Keywords enthalten.

Verwendet nicht mehr als 20 Hashtags in einer Pin-Beschreibung.

TikTok Hashtags

Optimale Anzahl pro Post:

3-5

Wo man Hashtags auf TikTok einsetzen kann:

Hashtags auf TikTok finden sich in Videobeschreibungen oder auf der Entdecken-Seite.

Auf der Entdecken-Seite könnt ihr Trending Hashtags und alle Videos, die sie verwenden, sehen.

Ihr könnt auch die Suchleiste verwenden, um Hashtags zu finden, die euch interessieren.

Wichtige Hashtag-Tipps für TikTok:

Verwendet eine Kombination aus Nischen- und Trend-Hashtags.

Lasst in den Bildunterschriften Platz für eure Hashtags.

Erstellt eine eigene Hashtag-Challenge, um eure Zielgruppe einzubinden und die Markenbekanntheit zu steigern.

Falls ihr es ohnehin schon nicht tut, wird es höchste Zeit, Hashtags in euren Social-Media-Posts zu verwenden. Obwohl es sie erst seit 2007 gibt, sind sie heute noch nützlicher für eure Marke!

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How Social Media Helps Seo

Most businesses know the importance of being active on different social media platforms. However, some might think of social media as an independent entity rather than something that impacts the rest of their digital marketing efforts.

Social media provides many great benefits on its own but also aids other areas of your digital marketing efforts – including SEO.

Understanding the relationship between social media and SEO can be a little tricky, though.

History of Social Media & SEO

While we can confidently say that a website’s social profiles do not directly and causally influence that site’s rankings, there’s actually a bit more to it than that.

The history of social media and SEO provides a look into the gray area of this subject.

No one outside of Google is ever going to know exactly what the search algorithm does and does not do; we have to rely on public announcements for that.

But here’s the scoop. Back in 2010, Danny Sullivan reported that Google had “social signals” that helped it rank organic results. That sounds sort of definitive.

In fact, Matt Cutts, who formerly led Google’s webspam team, later confirmed the “social pages as ranking signals” claim.

But the story doesn’t end there.

In 2014, Cutts modified his statements by saying that Google did not treat social media profiles as ranking signals, but rather as their own organic search results.

Two years later, Google Webmaster Trends analyst Gary Illyes confirmed Cutts’s 2014 take.

What we can say with confidence today is that social signals have a relationship with organic rankings, but they do not directly influence those rankings.

It’s just that the websites that will tend to be ranked at the top of the SERPs will probably have strong social presences with content shared across all their platforms.

So, yes, Google will rank websites with robust social profiles, but those profiles aren’t directly influencing those rankings. Those websites as a whole have to perform well to rank highly.

How Social Media Helps SEO

Social media isn’t a ranking factor, so it won’t directly help your rankings. While there’s no direct ranking correlation between the two, the benefits of social media do feed into SEO.

And if you’re trying to improve your SEO, it is especially important for you to invest in social.

Here’s why.

1. You Can Boost Your Content Performance

If you haven’t been using social media to share your content, you’re missing out on a huge opportunity. Social platforms are important places to share any type of content your business produces.

When you post content on your website and don’t go through the extra steps of sharing it anywhere, it’s just going to sit there.

You likely put a lot of work into creating it. Not sharing it is a waste.

Social gives you access to a much wider audience than you’d have on your website alone.

Ultimately, the more people visiting and engaging with your site’s content, the more those positive user signals and benefit your search rankings. The impact is indirect, but it’s there.

2. There Are More Opportunities to Gain Backlinks

Bringing in more traffic to your content isn’t the only reason to share it on social media. With more eyes on your content, you increase the chances of someone linking to it.

Backlinks are a huge part of SEO. They show search engines that other people find the content on your website valuable. Content can get ranked higher if it’s beneficial to users.

You might have amazing content that’s worthy of backlinks, but you won’t get them if it goes unnoticed.

And if these people who discovered your content through social thought it was valuable, some of them might want to share it for others to enjoy, too.

Content can spread easily through social media, even if you don’t have a large number of followers. All it takes is one person linking back to you for even more people to see it, and social media is a great place to get this started.

3. Social Profiles Can Rank for Search Terms

While how your website ranks might be a big concern for your business, you might not have put any thought into how your social profiles rank. When people look up your company using branded search terms, your social profiles have a chance of ranking along with your website.

If you have additional opportunities to rank for branded searches, why not?

People are searching for your brand, so they’re already interested in what you have to offer.

While most people searching for your brand will want to go to your website, there are also many who want to see what you have on social media. Your social media profiles can give a different view of your business than your website alone and provide additional information for those who want it.

For those who are still on the fence and trying to decide, having active and engaging social media profiles come up when they’re trying to do research could be the push they need.

4. You’ll Bring More Traffic to Your Website

The ultimate goal in SEO is usually to increase visibility and bring more visitors to your website. However, increasing your website’s rank isn’t the only way of bringing more traffic to your website.

By staying active on social media and posting the content your audience wants to see, you can bring in a lot more traffic to your website.

With so many people on social media today, you can guarantee that your target audience is there somewhere. These are people who may not have found out about your business through search results alone but can benefit from your products or services.

If you’re only just getting started with SEO, social media can also help attract visitors sooner than search engines.

SEO can take months to start working and while it’s worth the wait, you might not be getting the traffic you need right in the beginning.

For businesses struggling to bring visitors to their website, learning how to use social media to attract visitors could be the boost you need.

5. Good Social Profiles Build Trust

One reason to invest in SEO is to build trust among your audience.

Today, consumers have an overwhelming number of options available to them. While having more than enough businesses to choose from can be a great thing, it also makes things harder on consumers looking to make the best choice.

There are many businesses out there that aren’t reliable and won’t provide consumers with anything, so people are very cautious of the businesses they choose to engage with.

Most businesses have social media profiles now, and people expect to see legitimate businesses there. Poor or nonexistent social media can be a red flag to consumers.

If you’ve been using SEO to help build trust with your audience and boost your online reputation, social media can be a huge asset.

It gives you a chance to humanize your brand, too. You can share what sets you apart and easily engage with those interested in learning more.

Conclusion

Everything you do to build your business online should work together. SEO and social media both have their own benefits for businesses, but they’re even more effective when they support one another.

Simply having social media profiles for your business might not automatically do anything for your SEO, but keep at it and you’ll see how they work better together.

More Resources:

Social Media Marketing Online Training Course

Social Media Marketing Learning Path Use a strategic, data-driven approach to improve the effectiveness of your social media marketing activities How will this Learning Path help me and my business?

This structured e-learning activity will help you or your team use a more structured approach to managing and optimizing social media as a strategic communications technique. Examples and benchmarks are discussed from the main social networks including Facebook, Instagram, LinkedIn and Twitter.

What is a Learning Path?

Smart Insight’s Learning Paths are our unique interactive online training courses which explain concepts, give examples and test understanding.

We appreciate finding time for skills development is a challenge, and so Learning Paths enables training to be bite-sized, engaging and results orientated since they integrate with our templates to plan, manage and optimize your marketing.

Unlike many online e-learning courses, each module is self-contained, so you can rapidly/quickly access guidance to improve the effectiveness of the marketing activities you are working on right now. Common modules are shared between Learning Paths to avoid duplication of learning material. You can also complete the full Learning Path to earn a CPDSO certification.

As you work through each topic, we recommend and explain the most relevant member resources, so you can download templates to plan, manage and optimize improvements to your website.

Accredited learning activities with the Continuing Professional Development Standards Office (CPDSO)

Each Smart Insights Learning Path has been independently assessed and accredited by the CPD Standards Office, so you can be confident that the quality of the learning and assessment experience has been audited and recognized for its quality.

Development Objective

Members who successfully complete this Learning Path have the ability to manage and optimize the strategic implementation of social media platforms for marketing communications.

Once you have completed a Learning Path, send an email to [email protected] to request your CPD certificate.

Learning Objectives

Identify the benefits of a more planned approach to social media marketing then design and implement a social media plan.

Review the effectiveness of your social media marketing against benchmarks and other organizations then identify improvements to how your social media marketing is managed.

Structure a social media strategy to improve customer lifecycle communications that translates into practical actions and improves your goals.

Review the requirements and features of tools for social listening and put in place a reputation management process to respond to complaints or customer service requests.

Identify how to improve your approach to optimizing the effectiveness of your social platforms, both organic and paid, by reviewing your company page to enhance its effectiveness and defining methods to increase follower engagement through optimizing content for each social channel.

Understand different types of insights you can present in a monthly social media report including the business contribution of social media using reports available in Google Analytics including comparing the follower growth and engagement for your company pages on different social networks

How is the Learning Path structured?

The Learning Path is separated into these topics and modules:

Topic 1 – Discover social media opportunities

A planned approach to social media marketing

Audit social media marketing activities

Learn the latest social media developments

Set social media goals

Topic 2 – Planning and governance of social media

Create a social media strategy

Social listening

Customer service and success

Influencer marketing

Topic 3 – Practical social media marketing

Optimize your organic TikTok marketing

Optimize your organic Instagram marketing

Optimize your organic Facebook marketing

Optimize your organic LinkedIn marketing

Using social media to support a marketing campaign

Using social media to amplify linkbait

Optimizing paid social media activity

Reporting on social media effectiveness

Roles who will find this Learning Path useful

Company owners and directors working for smaller businesses

Digital marketing managers, marketing executives or specialists responsible for social media marketing

Consultants or agency account managers

5 Reasons To Learn Social Media

Have you ever noticed how many bloggers and social media marketers just tell people that they should go out try social media? How you shouldn’t worry about learning social it? That you’ll learn it on the fly and everything will be fine.

Well, I’m not one of those. It’s absolutely in your best interest to learn the basics of social media before risking your time and money.

Jumping into social media without at least learning the basics could be a major disaster. It probably won’t ruin your company. It probably won’t ruin you. But it will be a waste of time.

Why do I say that? Well an understanding of social media theory and fundamentals makes your strategy better. How, you ask? Well…

1. It Helps You Create a Starting and End Point

Taking the time to learn social media fundamentals gives you a starting point. It helps you decide where you are and hopefully where you should go.

If you don’t learn what the marketing technique is, how will you know what it’s capable of? How can you create goals and work towards them?

Taking the time to explore social media and soak up as much information as possible gives you a better understanding of what social media can do and how to create a plan.

On social media, a misstep can spread just as fast as a good campaign and consumers can be less than forgiving. Learning how to interact and promote a business shouldn’t endanger the brand.

Start with baby steps. Minimize the likelihood of something to go wrong. Learn as much as you can about web culture and online customer service.

Online consumers expect something much different than offline customers. You should know how to deliver it.

3. Experience Comes With Time – Who Has the Time?

Remember the common phrase, “don’t reinvent the wheel?” – Well don’t do it.

Marketers have been testing and exploring social media theories and sharing them online. Why would you want to go through that powerful information and have to learn it on your own?

You can test and explore and research your content, but we know that more often than not list posts go viral. There’s no need for you to take the time to test and explore that.

4. Learning Keeps You From Getting Frustrated

Think back to your childhood. If you’re anything like me, than math class was a horror. I’d sit there trying to do a problem and just not knowing how. After a few minutes of trying, I’d get frustrated and give up. It wasn’t until someone taught me what to do and explained to me why it is that way that I began to enjoy math.

Social media is the same way. There are fundamentals and there are strategies that you should know and understand. Don’t allow frustration lead to you giving up. We know social media is a powerful marketing tool. Don’t let it go.

5. How Are You Investing In Something You Know Little About?

It all comes down to money. How are you supposed to decide how much to invest in social media if you don’t know what it can do?

Learn what you’ll need to invest, both time and money, before throwing resources at it. Have a plan and create a budget. This will help increase the likelihood of success.

Information is key. To have a positive social media strategy you need to know as much as possible. That means both in regards to social media knowledge as well as strategies and fundamentals.

How are others in your industry doing? Why did their campaigns work? How can you recreate their success without copying them verbatim? Is social media for you?

I’d love to know what you think. How are you learning social media? Where do you go for research and strategies? Are you learning from example or creating your own ideas?

Check out Samir Balwani’s new social media guide at Training Social, a resource for anyone interested in learning social media marketing.

Social Media Week London 2023 Recap

Catch up on whats been happening at Social Media Week London 2023 and learn social media trends for 2023

Social Media Week London is a three-day conference that focuses on the latest trends in communication, engagement, VR, Mobile, influencer marketing, and of course social media. SMW London holds over 50 sessions and workshops, with brands such as Buzzfeed, Facebook, and ITV.

Over the next three days, I will be keeping you all updated on what’s happen and the key take aways from each talk. Check back each day for an overview of the day’s talks and trends.

Day 1 The Speed of Feed, Facebook

The day kicked off with Kat Hahn, from Facebook who focused on ‘The Speed of Feed’. She first pointed out that we scroll through 300 feet of content per day. How can brands start building ideas that work for the speed of feed? She suggested there are three modes of consumption on social media and what captivates them:

‘On the go’ – 70% – Like immediate content. Short and snappy content that consumers would view but not be too invested in

‘Lean forward’ 20% – Like interactive content where consumers are looking for something to watch and something captures their attention.

‘Lean back’ 10% – Like immersive content, longer and goes into detail. Consumers are willing to watch something for a long period of time

They estimate that 70% of people are on-the-go and looking for immediate content compared to 10% in lean- back mode.

Key take away: Not doing short video is not an option

Masters of Storytelling: How NatGeo Engages 350 Million Fans on Social, National Geographic

When you think of National Geographic, best social media performance doesn’t typically come to mind. But National Geographic is one of the most engaged with brands on Instagram with 107.2M followers and receives thousands of engagements per day. Nadine Heggie, VP of Brand Partnership talked through their social strategy and key to success.

How do you get people to stop? ‘By staying true to your brand, being timely with content, using the power of wow and wonder, and embracing new technologies to tell stories.’ She believes that collaboration is one part of their success story, by finding the right story tellers to represent their brand.

Key take away: The future of social is through visual storytelling and that social is always ‘on’.

Don’t Be Socially Awkward, Havas

Key take away: If you’re going to shout about your brand on social media, shout about it in a meaningful way

How Data Driven Creativity Will Be The Key To BuzzFeed’s Future Success, BuzzFeed

In less than a decade BuzzFeed has become a global network for news and entertainment, that generates nine billion content views per month. Richard Alan Reid, Executive Creative Director at Buzzfeed gave his insight on how they do this. He first spoke about how they test and mold their content until they found the best option, and this was a lengthy process of trial and error. Once they found the best option for their new content they would focus on tone. He quoted ‘We obsess with the local tone of the market so we can adapt our content based on the data from that area’.

Key take away: You don’t want to interrupt the content people love. You want to be the content people love

Creating Social Gold: The Art of Platform Specificity, That Lot

‘The average person spends 1 hour 16 minutes on social platforms and in this time you have to try and stop that thumb’. In order to stop the thumb, David Schneider and David Levin Creative Directors of That Lot offered a few key tactics. They focused on four platforms and suggested the following:

Facebook

Make sure your content is relatable – they post short videos and gain thousands of organic views.

Use short and humorous video to gain organic views

Your content should work in isolation not just the fans of the brand

Instagram

‘Design for sound off, delight with sound on’ – more people are starting to watch with the sound on, it’s still valuable.

Use more video on Instagram, the number of videos produced on Instagram is growing by 4x YoY

There are 250 million stories everyday, make yours count. Create a strategy around your story and invest time and thought.

The more personality your content has, the better it is

Twitter

Shorter tweets under 100 character often perform better

Users love human truths and authenticity. Don’t be afraid of humor, he gave a great example from Nandos

Snapchat

Snapchat doesn’t require your content to be as polished as other platforms

Experiment with geo filters and stories – If you’re wanting to reach a millennial audience this is the place you need to be

Try using a film series, offer something your followers can tune into and create stories users can get invested in

Key take away: Don’t be afraid to be more human on social media

“Alexa, What Does the Future of Marketing Look Like?”: How Brands Can Leverage Audio to Reach Consumers, VaynerMedia

Throughout the day, I noticed one topic that was popping up- voice search. I decided to attend Patrick Givens, Head of Smart Innovations talk on the audience on the other side of voice search. He believes your brand could be having a conversation with millions of consumers right from their own homes via a smart device. As more homes introduce Amazon Echos, Google Homes, and Apple HomePods, brands need to start to look at what this means for them.

Givens provides two examples of how these devices could be used by brands in the home. The first was a Johnnie Walker Digital Mentor and the second GE’s Labracadabra science experiment assistant.

Key take away: He left us with a question – ‘Will you be ready to respond?’

Day 2 LADbible’s Approach to Meaningful Campaigns, LADbible

LADbible Group’s Co-Founder, Arian Kalantari spoke about the importance of listening to the youth audience and how they create relatable campaigns on subjects like mental health and politics to have a positive impact and drive social change.

They realized that people listened to them and that they could have a positive impact by reaching an audience who many find hard to reach. Their audiences are becoming more open to the harder topics such as mental health and politics. LADbible is looking at how they can facilitate those conversations among their community.

Key take away: Users are now looking for authenticity and meaning from brands

Telling Impactful Stories with Social Video, Adaptly

The key focus of this talk is that we live in a mobile first culture and video is our main consumption. The way we consume video is changing. Sean O’Neal the president of Adaptly covered the following points:

Mobile video is the number one fastest growing ad format in the world and has been doubling YoY

38% of brand recall is driven by video impressions shorter than 2 seconds. The challenge is making that content stick

Vertical formats are on the rise – 70% of people won’t turn their phone to view a horizontal video ad

It’s all about video by 2023, it will make up 80% of all online consumer internet traffic

60% of marketers use video in their campaigns

social media is stealing Ad dollars

Video is about storytelling, it is the closest you will get to a face to face conversation with your audience

4x as many consumers prefer watching videos about products than actually reading about them

He interviewed two guest speakers. The first was Angela Bertram, Social Media and Content Manager at Carphone Warehouse. She said that 90% of the content they share is video. Their biggest challenge is capturing their audience’s attention in the first 3 seconds and fitting in all the points they need to make. She also recommended changing your content for each platform. For example, what you do for Facebook will not work for Instagram. Make something different for each platform and you need to be very impactful with your visuals.

Secondly, he interviewed David Wilding, Head of Planning at Twitter. His key point was that  ‘Video isn’t a strategy it’s a tactic’.  It’s important before you dive into video you need a strategy behind what you’re doing. Make clear objectives, don’t just use video for the sake of it. He also believes Twitter isn’t about ‘look at me’ but more’ look at that’.

They summarised by making predictions for 2023 in social media.:

Brands will need to be better planned

We need to learn and develop our video making skills as this will soon be an essential skill in digital

As video content increases so will quality, invest time and money into making professional high-quality video content

Key take away: The way we consume video is changing, soon almost all the content we consume will be video

Understanding the World of Influence, Ogilvy

It is more important than ever to define a new, strategic approach to finding influencers. Oglivy’s Victoria Partridge and Chris Walt’s look at the influencer landscape and how brands can create clear strategic plans to pinpoint the right influencers. For me, this was the most informative session of the day.

Due to the vast majority of marketers wanting to tap into the influencer market, there are far more challenges faced by agencies and brands. They pointed out the following challenges:

Half of the UK are bombarded with irrelevant marketing, with so many influencers promoting brands it’s hard to know who to trust

93% of consumers wouldn’t care if a brand didn’t exist anyone. This number was 73% in 2014

They also looked at how the role of the influencer has changed:

It’s not a new thing anymore

Tiers of influencer continue to evolve and grow

More brands are increasing investment spending more than ever on influencer marketing

They suggested brands need to start evolving their thinking. Influencer partnerships should be based on two sets of criteria:

Clear business objectives that seek to deliver the best ROI

Don’t just work with an influencer for the sake of it

They believe the future of influencer marketing will be brands turning to real experts.  This is due to too many brands wanting to work with influencers and their opinions no longer being trusted. People are starting to look for authentic over perfection and fake reviews.

Key take away: Brands must focus on fostering cultural relevance if they want to survive.

Love Island: How to Handle a Hit, ITV

As a big Love Island fan, I was pretty excited to hear how they made the show such a hit. Disappointingly, it was not as informative as I hoped. The panel featured:

Paul Kanareck, Group Director of Online, ITV plc

Montana Brown, Reality Star, Love Island

Tom Gould, Executive Producer, ITV plc

Claire Heys Director of Commercial Brand Partnerships, ITV

Janine Smith, Head of Digital Entertainment, ITV plc

They used integration and partnerships with Ministry of Sound and Superdrug

If you’re a Love Island fan you will have seen (and probably ordered) a water bottle. These water bottles were held by the islanders on the show. In the first week, they sold 110,000 bottles in the first five days of sale. After this, they were selling around 7,500 per night via their app

They collaborated with Primark and designed T-shirts with slogans from the show on. In total, they sold 197,000

The most tweets they received in one minute was 9,000 tweets

Why VR Will Be the Most Social of All Media, UNIT9

Henry Cowling, Executive Creative Director of UNIT9, spoke about how social media will become more social because of VR. He believes VR will no longer be an unknown platform but a shared social experience. You’ll be able to connect with friends and re-live memories. Cowling quotes ‘So we’ll have to shape entire worlds for users, making them physical and shareable’.

The most import step is in the user journey is convincing users to put the head set on. He believes as VR grows ‘Virtual FOMO’ will be a reality. People will start to feel like they are missing out on this new world and want to become part of it. Social help VR go mainstream according to Cowling.

Do jump on the band wagon – be digital forward don’t wait for everyone else to catch up

Make and embrace animojis

Your face will become your billboard as you build your network, this is already happening with the launch of the iPhone x and 8. With the rise of face scanning in smart devices.

Day 3 Give the people what they didn’t know they wanted, Pinterest

Think outside the box and mould your content to fit trends of the moment

“Arrive early!” Xmas shoppers are looking as early as July!

Content on Pinterest has a +115% CTR and a +170% Check out Rate if the product is shown in a real-life setting

Copy matters more than pictures. If you tell people what to do with an item and help them make decisions on what the content is

Key take away: Give people what they want, before they want it

Capitalising on the micro moment economy, Iris

Head of Platforms & Distribution at Iris, Digby Lewis, spoke through micro-moment mobile strategies that are transforming the way brands communicate with consumers. He made the following points:

79% of smartphone owners check their device within 15 mins of waking

The rate of change today is faster than we can even comprehend

Micro-moment drivers, there is an opportunity to drive conversion mobile is 13% faster compared to desktop

Lewis believes messengers are the way forward they now account for 3 of the top used apps.

Platforms are battling for our time and looking for new ways for us to spend time with them. They are trying to build habit forming products for us to become addicted to them

He gave four key principles for Facebook Ads:

Plan for sound off

Optimise your screen

Fight the feed

Rethink story telling

Powering the human connection, HootSuite

HootSuite Industry Principal, Adrian Cockle spoke about how we can transform social marketing strategy simply by putting Humans first. He believes the key to digital transformation is to be more human.

Why do so many brands struggle with digital Transformation? Cockle gave three reasons:

Rewiring legacy ways of doing things

Too many strategic choices

They focus on short term results rather than long term vision

He gave four simple rules to follow to simplify your social strategy:

Put Humans first always

Humanity isn’t a trend

Embrace social evolution

Fall in love with customer problems

He quoted ‘Human nature stays constant. But the way we communicate does change. It’s our job as marketers to adapt these shifting behaviors’. Customers want to speak to people, not brands.

Key take away: Technology is not the core of digital transformation, humans are.

Stop The Media Death Watch: How The Publisher-as-Platform Model Will Save Us All, Dailymotion

In this session, Claudia Page, VP of Partner and Product Development at Dailymotion covered the platform-as-publisher model. We all know newspapers and print and declining and online publishers are struggling too. This is because users will go to social media to catch up with news and media. Consumers attention is now spread across various platforms and channels it is becoming more challenging to grab their attention.

There is also a significant increase in competition making it hard for publishers to build and grow their audience. She believes in order for publishers to survive the platform as publisher model is the way forward and will be the only way to command your audiences attention.

How do we fix this problem?

Orginal content is a key trend at the moment, look at how you can write more of your own content to drive traffic

Publishers need to act more like platforms, it means you can focus more on mass verticles and niche audiences

Look at how you can introduce video into this model

Focus on one subject and own that subject – this will give you an edge

Premium content brands are still king

Trusted content is the best way to ensure brand safety

She left us with a formula for success in the publishing world. In order to succeed you need niche content and credible sources.

Key take away: All media starts broad and becomes channelized over time

ChatBots and the social commerce revolution 2023, We are social

86% of millennials agree that brands should use chatbots to promote deals, discounts, and offers. We are social covered 2 case studies Domino’s, and Skyscanner.

Create a character first

Design a conversation based on order

Chat bots have feelings, copy first, not code

Don’t let the internet beat you

Keep them hooked

Don’t make it too complicated

Don’t expect people to just use it because it’s new. Give users a reason to use it

Epic fails can happen to bots and Humans

People are now communicating mainly on Messenger apps, 6 of the top 10 apps are messaging apps. We need to be focusing our strategy on these apps in the future!

Key take away: When developing chatbots aim for a more human conversation with customers and focus on the copy before the code

If I could summarise what I learnt in three points, it would be:

Look to be more human and authentic when speaking to customers

Embrace VR and consider how you could integrate it into your marketing strategy

Stop interrupting your users feed by shouting irrelevant information at them. Instead, focus on meaningful content that you users actually want to see and start from there.

Overall SMW London was a fantastic conference, packed with informative and insightful strategies to take back to the office. If you work in or love social media I would definitely recommend attending in 2023.

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